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Interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer an Stehtischen in einem Ausstellungsraum © LHH

Zur Midissage der Kunstausstellung „50 Städte – 50 Spuren“ in Stuttgart kamen viele Interessierte.

Kick-off in Stuttgart

Eröffnung von „50 Städte – 50 Spuren“ in Stuttgart

Premiere: Die Kunstausstellung „50 Städte – 50 Spuren“ wird zurzeit in Stuttgart präsentiert.

Thomas Hermann, Bürgermeister in Hannover, am Rednerpult © LHH

Bürgermeister Hermann spricht auf der Kunstausstellung "50 Städte - 50 Spuren" in Stuttgart.

Am 19. Juli 2017 war Bürgermeister Hermann aus Hannover zur Midissage geladen. Er appellierte an die Gäste, sich weiter aktiv für eine Welt ohne Atomwaffen einzusetzen. Diese Waffen seien in der Lage, die Menschheit spurlos auszulöschen.

Die Schau setzt sich mit den Mitteln der Kunst mit diesem Thema auseinander. Die Metall-Tafeln zeigen Spuren  - wie zum Beispiel Abdrücke auf dem Asphalt  - aus 50 Mayors for Peace Städten. In Anwesenheit der Künstlerin, Klaudia Dietewich, und des ersten Bürgermeisters Werner Wölfle, Stuttgart, erläuterte Dr. Raimund Menges, Vorsitzender des Stuttgarter Kunstvereins Kontur, die Bedeutung der Kunstwerke. Die ästhetische Schönheit der sichtbaren Spuren mahnen, diese Hinterlassenschaften der Menschen zu erhalten und sich für die Abschaffung der alles zerstörenden Atomwaffen einzusetzen.

Ab 2018, dem Jahr, in dem an die Unterzeichnung des Nichtverbreitungsvertrages von Atomwaffen vor 50 Jahren erinnert wird, bis 2020, dem Jahr der nächsten Überprüfungskonferenz dieses Vertrages, wird die Wanderausstellung in zahlreichen Mayors for Peace Städten gezeigt werden. Im Mai 2018 kommt die Ausstellung nach Hannover.