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Symbolbild Feuerwehr Hannover © Ulrich Reinecke Photography

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Vorsicht bei Munitionsfunden

Verhalten bei Kampfmittelfunden

Kampfmittel verlieren im Laufe der Jahre nicht an Gefährlichkeit! Alter und Korrosionseinwirkung können die Gefährlichkeit von Fundmunition sogar noch erhöhen. Darum ist Munition oder munitionsähnlichen Fundgegenständen mit besonderer Vorsicht zu begegnen. Sie sollten auf keinen Fall berührt oder untersucht werden. Dies könnte schwere Folgen für den Finder haben.

ELW-Signalanlage vor FRW1 © Feuerwehr Hannover

ELW-Signalanlage vor FRW1

Melden Sie Munitionsfunde umgehend der Polizei über die Notrufnummer 110 oder dem Kampfmittelbeseitigungsdienst Hannover (KBD). Sie können Munitionsfunde alternativ auch der Feuerwehr über die Notrufnummer 112 mitteilen.

Erreichbarkeit des Kampfmittelbeseitigungsdienstes in Hannover:

Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN), Regionaldirektion Hameln-Hannover
Kampfmittelbeseitigungsdienst
Marienstraße 34
30171 Hannover

Einsatzkoordination: +49 511 106-3000, (ausschließlich Meldung von Kampfmittelfunden - auch außerhalb der Öffnungszeiten)

Weitere Informationen:

Weitere Informationen sind auf der Homepage des KBD  zu finden.

Beispiele Munitionsfunde des KBD © KBD-Niedersachsen

Beispiele Munitionsfunde des KBD.