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Symbolbild Feuerwehr Hannover © Ulrich Reinecke Photography

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Brandeinsatz

Wohnung ausgebrannt

08.01.2020 - Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Ricklingen ist eine kleine Wohnung schwer beschädigt worden und nicht mehr bewohnbar. Ein Rauchwarnmelder hatte Bewohner anderer Wohnungen aufmerksam gemacht und eine frühzeitige Alarmierung der Feuerwehr ermöglicht. Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt.

Symbolbild-Maschinist am Heck eines HLF © Ulrich Reinecke Photography

Symbolbild-Maschinist am Heck eines HLF

Um 08:44 Uhr meldeten Anrufer einen piependen Rauchwarnmelder und auch die Wahrnehmung von Brandgeruch im Treppenraum eines Hauses an der Wilksheide. Die Regionsleitstelle alarmierte sofort einen Löschzug der Berufsfeuerwehr und den Rettungsdienst.
Die kurze Zeit später eintreffende Feuerwehr lokalisierte die Ursache in einer verschlossenen Wohnung im Erdgeschoss. Ein mit Atemschutzgeräten geschützter Einsatztrupp öffnete die Wohnungstür gewaltsam und drang in das brennende Apartment ein. Personen hielten sich in der etwa 30 Quadratmeter großen Wohneinheit nicht auf. Nach kurzer Zeit war das Feuer mit Wasser gelöscht. Mit Hilfe von speziellen Drucklüftern bliesen Feuerwehrleute frische Luft in den Treppenraum und den Brandrauch aus dem Gebäude. Durch den schnellen und gezielten Einsatz konnte eine Brandausweitung und die Gefährdung anderer Personen in dem 5-geschossigen Gebäude verhindert werden.
Zur Klärung der Brandursache hat die Polizei entsprechende Ermittlungen aufgenommen. Zur Schadenhöhe liegen der Feuerwehr keine Erkenntnisse vor. Die Feuerwehr Hannover und der Rettungsdienst waren mit fünf Fahrzeugen und vierzehn Einsatzkräften bis etwa 09:45 Uhr im Einsatz.