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Bundesinitiative Frühe Hilfen

Bundesinitiative Frühe Hilfen

Unterstützung der Bundesländer, Städte, Gemeinden und Landkreise in ihrem Engagement für die Frühen Hilfen.

Mit den bereitgestellten finanziellen Mitteln, sollen die bereits bestehenden Aktivitäten von Ländern und Kommunen zur Etablierung verbindlicher Netzwerke Früher Hilfen und zur Einbindung von Familienhebammen und vergleichbaren Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich in diese Netzwerke ergänzt werden. Außerdem können ehrenamtliche Strukturen gefördert werden. Bis Ende 2015 stellte der Bund dafür 177 Millionen Euro, zusätzlich zu den bereits vorhandenen Angeboten vor Ort, zur Verfügung. Ziel ist es, dass jede Familie die Chance hat, von diesen Angeboten zu profitieren.

Grundlage der Bundesinitiative Frühe Hilfen ist das Bundeskinderschutzgesetz (BKiSchG). Für den Aufbau der Netzwerke ist vor allem das Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz (KKG) von Bedeutung, indem unter anderem die Bundesinitiative Frühe Hilfen (§ 3 Abs. 4 KKG) enthalten ist. Grundlage für die Umsetzung ist die Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund und Ländern, die seit dem 1. Juli 2012 gilt.

Weitere Informationen dazu sind auf den Seiten des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen zu finden.