Das offizielle Portal der Region und der Landeshauptstadt Hannover

Veranstaltungen

Juli 2018
7.2018
M D M D F S S
25 26 27 28 29 30 1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31 1 2 3 4 5
Heute | Wochenende | kostenlos | Suche

Auf Jobsuche?

Regionale Planungsgruppe

Ihre Funktion liegt darin, die lokalen Netzwerke Früher Hilfen miteinander auf Regionsebene zu vernetzen.

Hierzu treffen sich drei Mal im Jahr die Netzwerkkoordinatorinnen und -koordinatoren aus den 13 Kommunen, die sich am Netzwerk der Frühen Hilfen beteiligen. Des Weiteren nehmen sowohl Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen teil, die eigene Jugendhilfeträger sind, als auch Vertreterinnen und Vertreter aus den unterschiedlichen Fachbereichen der Region Hannover wie der Sozialpädiatrie, der Familien-und Erziehungsberatungsstelle oder der Jugendhilfeplanung. Diese Zusammenstellung der unterschiedlichen Akteure ermöglicht damit einen regelmäßigen Austausch zwischen den Kommunen, als auch zwischen den Fachdiensten. Sie bietet damit Raum zur Vernetzung, als auch die Möglichkeit Kooperationen einzugehen, neue Angebote zu entwickeln und von den Erfahrungen der Anderen zu profitieren. Darüber hinaus dient die Regionale Planungsgruppe als Organ zur Festlegung von Oberzielen und als multiprofesionelles Steuerungselement.

Langfristiges Ziel

Langfristig soll sich die Regionale Planungsgruppe als ein institutionelles Fachgremium herausbilden, das Beratungs- und Planungscharakter besitzt. Das Gremium soll auf Grundlage der lokalen Praxisexpertisen der Beteiligten sinn- und entscheidungsstiftend wirken, indem es Diskussionsergebnisse in die lokalen Bezüge oder regionalen Gremien trägt. Dabei kann sich das Fachgremium zu einem Beirat entwickeln, der Handlungsoptionen im Rahmen der Versorgungslage Früher Hilfen prüft und Empfehlungen ableitet.

Atueller Stand

Zunächst ist vor allem geplant, sich über die Aktivitäten der lokalen Netzwerkprozesse auszutauschen – kurzum: einen Erfahrungs- und Wissenstransfer herzustellen. Weiterhin gilt es, erhobene Ergebnisse im Rahmen von Bedarfsermittlungen (z. B. Eltern- und Fachkräftebefragungen) oder der AG Implementierung vorzustellen und zu diskutieren. Zudem ist ein Ziel, gut evaluierte Programme (Angebote) Früher Hilfen vorzustellen und den Nutzen für die eigenen Sozialräume abzuschätzen. Dabei gilt es auch, den Realisierungsrahmen kennenzulernen und ggf. erste Weichen für eine kooperative Angebotsumsetzung zu stellen, die dann in den lokalen Verwaltungsgremien und der Lokalpolitik zur Diskussion gestellt werden.