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Umsetzung der Frühen Hilfen in den Kommunen

Verschiedenen Formen der Zusammenarbeit und des Zusammentreffens bieten regelmäßigen Austausch, lassen Kooperationen entstehen und ermöglichen den Nutzen der vorhandenen Ressourcen.

Die Region Hannover ist eine Gebietskörperschaft und als Jugendhilfeträgerin zuständig für 16 der 21 Kommunen. Seit 2013 ist die Region Hannover ebenso mit dem Arbeitsfeld der Frühen Hilfen in diesen Kommunen tätig. Mittlerweile beteiligen sich 13 der 16 Kommunen. In allen 13 gegründeten Netzwerken sind bereits sichtbare Erfolge zu verzeichnen.

Netzwerk und Zusammenarbeit

Konkret äußert sich das "netzwerken" in regelmäßig stattfindenden Netzwerktreffen, zu der alle Akteure der Frühen Hilfen der Kommune eingeladen sind. Die Inhalte variieren zwischen wissenschaftlichen Vorträgen, konkreten Handlungsempfehlungen und der Möglichkeit die Anbieterinnen und Anbieter der Frühen Hilfen kennenzulernen und persönliche Kontakte zu knüpfen. Dabei sollen diese Treffen zu einer verbesserten Zusammenarbeit, aber auch um einen besseren Wissensstand der Akteure in der Kommune führen. Ziel ist es, dass es zu einer Vernetzung im Sinne einer (neuen) kooperativen Zusammenarbeit kommt.
Gesteuert und organisiert werden unterschiedliche Netzwerkprozesse von einer Lenkungsgruppe, welche sich aus unterschiedlichen Professionen und Akteuren der Frühen Hilfen zusammensetzt. Innerhalb der Lenkungsgruppe und durch den Aufbau und Ausbau des Netzwerks ist es in einigen Kommunen bereits zu der Entwicklung neuer Angebote für Eltern und Kinder gekommen. Diverse Arbeitsgruppen entstanden und ermöglichen so eine multiprofessionelle Herangehensweise und einen regen Wissensaustausch. Dieser kann nicht nur innerhalb der Kommune sondern auch kommunal übergreifend sein. Die verschiedenen Formen der Zusammenarbeit und des Zusammentreffens bieten so den regelmäßigen Austausch, lassen Kooperationen entstehen und ermöglichen den Nutzen der vorhandenen Ressourcen, um die Arbeit der Akteurinnen und Akteure im Alltag und in der Konzeption von Angeboten zu erleichtern. In der Zusammenarbeit zeigt sich insbesondere, dass unterschiedliche Konstrukte einer Kooperationsdyade aus Kommune, Region und freier/kirchlicher Träger sehr konstruktive und kreative Ergebnisse hervorbringen.