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Runder Tisch

Runder Tisch zur Förderung und Akzeptanz von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in der Landeshauptstadt Hannover

Die Teilnehmer des 20. Runden Tisches

1. Reihe (v. l. n. r.):
Hans Hengelein vom Nds. Sozialministerium, Schwulenreferent und Aids-Koordinator

2. Reihe:
Franz Moormann Bürgervertreter der SPD im Gleichstellungsausschuss, Dr. Brigitte Vollmer-Schubert Gleichstellungsbeauftragte der LHH, Regina Kohrt Ansprechpartnerin für Lesben in der LHH, Axel Blumenthal Ansprechpartner für Schwule in der LHH

3. Reihe:
Michael Schröder Schwusos, Dr. Bernd König Huk Hannover e. V., Maaret Westphely Ratsfraktion Bündnis 90/ die Grünen, Alexander Lang Leinebagger e. V., Verena Maximilian Riesch Transmännerstammtisch, Magrit Schulz Praxis Roter Faden, Peter König Ansprechpartner für gleichgeschlechtliche Lebensweisen Polizeidirektion Hannover

4. Reihe:
Andreas Paruszewski Nds. Aids-Hilfe e. V., Katharina Janine Eichler Body & Soul, Lutz Rädecker Warmfront e. V., Kathrin Willuhn SchwuLes e. V., Nico Kerski SchLAu Hannover e. V., Silvia Bruinings Mädchenhaus Hannover, Monika Schwert Beratungsstelle Osterstraße

5. Reihe:
Axel Ulrich Völklinger Kreis, Regina Fischer SPD Ratsfraktion

6. Reihe:
Yvonne Zimmiak Warmfront e. V., Sandra Christians Body & Soul, Thomas Wilde Schwules Forum Nds., Harald Härke Fachbereichsleiter Steuerung, Personal und Zentrale Dienste.

Teilnehmende sind Vertreterinnen und Vertreter

  • der Stadtverwaltung und des städtischen Personalrates,
  • der im Rat vertretenen Parteien,
  • der lesbischen und schwulen Gruppen in der Stadt und
  • der Trans*personengruppen

Ziele des Runden Tisches sind, die Interessen der lesbischen Einwohnerinnen und schwulen Einwohner zu stärken Benachteiligungen abzubauen, der gesellschaftlichen Ausgrenzung gleichgeschlechtlicher Lebensweisen entgegen zu wirken und deren Akzeptanz nachhaltig zu fördern.

Die vom Runden Tisch empfohlenen Maßnahmen der Stadtverwaltung zielen auf drei Bereiche:

Die Stadt als Lebensort:
Erarbeitung von Vorschlägen an die Stadtverwaltung, um die Lebenssituation von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Trans*personen (LSBT)in Hannover zu verbessern; Abbau von Benachteiligungen LSBT- Bürgerinnen und  Bürger als Kundinnen und Kunden ihrer Ämter und Betriebe; Verbesserung der Kundenorientierung der Stadtverwaltung gegenüber LSBT.

Die Verwaltung der Landeshauptstadt Hannover:
Förderung eines selbstverständlichen Umgangs mit LSBT-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern; Schaffung eines durch Akzeptanz bestimmten Betriebsklimas, das allen LSBT ein offenes Auftreten am Arbeitsplatz ermöglicht.

Öffentlichkeitsarbeit/ Marketing:
Erarbeitung von Vorschlägen zur Verbesserung der Darstellung vielfältiger Lebensweisen in Hannover.