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Antidiskriminierungsstelle

Hilfe im konkreten Einzelfall

Vereinbarung von persönlichen Beratungsterminen

Eine geöffnete Tür, die in ein Büo führt. © LHH

Ehemaliges Büro der ADS im Neuen Rathaus.

Hilfe im konkreten Einzelfall – was kann die ADS tun?

Sobald ein neuer Fall gemeldet wird, wird schnellstmöglich eine persönliche Beratung in der ADS vereinbart. Wenn die Berichte der Betroffenden darauf hindeuten, dass es sich tatsächlich um einen Fall von Diskriminierung handelt, mischt sich die ADS unter Wahrung des Prinzip der Allparteilichkeit ein. Als einziges Mittel steht hierbei das Gespräch zur Verfügung: Gespräche zur Klärung von Fakten sowie zur Vermittlung und Entschärfung von Konflikten. Letztlich kann die ADS nur durch Überzeugungsarbeit wirken.

In akuten Fällen bemüht sich die ADS um Vermittlung zwischen den Konfliktparteien sofern dies gewünscht wird. Hierzu kann auch eine professionelle Mediation angeboten werden.

Unabhängig von konkreten Einzelfällen arbeitet die ADS eng mit anderen Beratungs- und Hilfeeinrichtungen (Ausländerbeauftragte der Länder, Antirassimus- und Flüchtlingsinitiativen, Migrationsdienste der Wohlfahrtsverbände, kirchliche Beratungsstellen etc.) zusammen.

Parallel zur Intervention bei akuten Vorfällen nimmt die Antidiskriminierungsstelle auch eine Dokumentation aller Beschwerden über Diskriminierung und Rassismus vor. Hierüber legt die ADS den Ratsgremien regelmäßig Berichte vor. Diese Berichte enthalten auch statistische Auswertungen und anonymisierte Fallbeispiele.

Sachgebiet Integration

Die Telefonnummer von Ansprechpartnerin Birgit Steckelberg lautet 0511 / 168-41232, die Nummer von Lina Lachmann lautet 0511 / 168-36242, die Nummer von Peggy Zander lautet 36238. © LHH