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1.1 Elementarbereich: Umsetzung und Zuständigkeit

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zum Umsetzungsstand der einzelnen Handlungsansätze im LIP-Bereich 1.1 sowie die Kontaktdetails der jeweils zuständigen Ansprechpersonen.

Handlungsansatz 1-1-1
Kurzfassung Intensivierung der Fortbildung des Fachpersonals / Pilotprojekte zu Mehrsprachigkeit, interkultureller Erziehung etc.
Stand der Umsetzung Fortbildungsprogramm Sprachförderung und interkulturelle Kompetenz in 2008/2009
Geplante Schritte Weiterführung des Fortbildungsprogramms Sprachförderung und interkulturelle Kompetenz in 2009/ 2010
Falls noch nichts (weiter) unternommen wurde – welche Gründe? – – –
Ansprechpartnerin Frau Wilke || Fachbereich Jugend und Familie, OE 51.43 || Tel. 168-46193
Handlungsansatz 1-1-2
Kurzfassung Umsetzung Konzept flächendeckende Sprachförderung in Kitas samt Elternbildung
Stand der Umsetzung Laufendes Projekt, siehe auch DS Nr. 1052/2009
Geplante Schritte Unbefristetes Projekt, Beginn jeweils zum neuen Kindergartenjahr
Falls noch nichts (weiter) unternommen wurde – welche Gründe? – – –
Ansprechpartnerin Frau Knoche || Fachbereich Jugend und Familie, OE 51.43 || Tel. 168-41125
Handlungsansatz 1-1-3
Kurzfassung Ausweitung und Vernetzung von Sprachförderung, HIPPY, FuN, Elternwerkstätten etc.
Stand der Umsetzung Laufendes Projekt
Geplante Schritte Jährliche Wiederholung in anderen Stadtteilen
Falls noch nichts (weiter) unternommen wurde – welche Gründe? – – –
Ansprechpartner Herr Rauhaus || Fachbereich Jugend und Familie, OE 51.4 || Tel. 168-44266
Handlungsansatz 1-1-4
Kurzfassung Ergänzung der Sprachbildung durch kulturelle Bildung / Ausbau musikalische Früherziehung
Stand der Umsetzung musikalische Früherziehung läuft in 29 Kitas, parallel laufen Projekte „Lust auf Lesen“
Geplante Schritte Maßnahmen werden fortgeführt
Falls noch nichts (weiter) unternommen wurde - welche Gründe? – – –
Ansprechpartnerin Frau Heyden-Busch || Fachbereich Bildung und Qualifikation, OE 43.26 || Tel. 168-43320
Handlungsansatz 1-1-5
Kurzfassung Einsatz interkultureller Bildungslotsen / Einbindung interessierter Eltern aus Programm „Rucksack I“
Stand der Umsetzung 1. Praxiserprobung der Bildungslotsen läuft
2. Konzept Stadtteilmütter
Geplante Schritte 1. Auswertung erfolgt 3/2010
2. Ausbildung: 2008/2009 (läuft), Start: 10/2009
Falls noch nichts (weiter) unternommen wurde - welche Gründe? – – –
Ansprechpartner 1. Herr Wuttig || Fachbereich Bildung und Qualifikation, OE 43 || Tel. 168-44412
2. Herr Rauhaus || Fachbereich Jugend und Familie, OE 51.4 || Tel. 168-44266
Handlungsansatz 1-1-6
Kurzfassung Ausbau der Tagesmütter-Qualifizierungskurse (Sprachförderung)
Stand der Umsetzung Laufendes Projekt
Geplante Schritte Teilnahme an Kursen für Kita-Personal laufend, Fortbildungs-Reihe für 2009/2010
Falls noch nichts (weiter) unternommen wurde - welche Gründe? – – –
Ansprechpartner Herr Seifert || Fachbereich Jugend und Familie, OE 51.45 || Tel. 168-43349
Handlungsansatz 1-1-7
Kurzfassung Weiterhin Einstellung von zweisprachigen Erzieher/innen und Erhöhung des Männeranteils
Stand der Umsetzung Laufendes Projekt
Geplante Schritte Maßnahmen zur Personalgewinnung, Durchführung eines bundesweiten Fachtages in Hannover am 23./24.10.2009 „Männer in Kitas“
Falls noch nichts (weiter) unternommen wurde - welche Gründe? – – –
Ansprechpartnerin Frau Bringewatt || Fachbereich Jugend und Familie, OE 51.44 || Tel. 168-45142
Handlungsansatz 1-1-8
Kurzfassung Pilotprojekte zur Verbindung bilingualer Grundschulen mit bilingualen Ansätze im Kitabereich
Stand der Umsetzung die deutsch-französisch bilinguale Kita (Kleine Gallier) kooperiert mit der Grundschule Suthwiesenstraße
Geplante Schritte – – –
Falls noch nichts (weiter) unternommen wurde - welche Gründe? Die Zusammenführung weiterer Tandems in anderen Sprachen erscheint auf absehbare Zeit chancenlos, weil jeweils die sprachlich passenden Gegenstücke nicht existieren
Ansprechpartner Herr Rauhaus || Fachbereich Jugend und Familie, OE 51.4 || Tel. 168-44266
Handlungsansatz 1-1-9
Kurzfassung Projekthafte Erprobung früher Leseförderung unter Einbeziehung von Eltern mit Migrationshintergrund
Stand der Umsetzung 1. Kooperation mit AWO: Im Projekt „Babys in die Bibliothek“ treffen sich Eltern-Kind-Gruppen seit 3/2009 monatlich in 3 Stadtteilbibliotheken
2. Planung einer Rallye: „Wenn der Vater mit dem Sohne“. Auf spielerischer Weise können Söhne mit ihren Väter erleben, dass Lesen Spaß macht
Geplante Schritte 1. 2010 Erweiterung des Angebots auf sechs Stadtteilbibliotheken
2. Start war Herbst 2009 in der Stadtteilbibliothek Herrenhausen, 2010 lief die Veranstaltung in 5 weiteren Bibliotheken
Falls noch nichts (weiter) unternommen wurde - welche Gründe? – – –
Ansprechpartnerin Frau Dill || Fachbereich Bibliothek und Schule, OE 42.21.3 || Tel. 168-44105

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