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3.9 Gesundheit: Umsetzung und Zuständigkeit

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Auf dieser Seite finden Sie Informationen zum Umsetzungsstand der einzelnen Handlungsansätze im LIP-Bereich 3.9 sowie die Kontaktdetails der jeweils zuständigen Ansprechpersonen.

Handlungsansatz 3-9-1
Kurzfassung Pflege guter Zusammenarbeit aller städtischen mit Migrationsfragen Befassten mit den in Gesundheitsfragen Zuständigen der Region Hannover
Stand der Umsetzung In die Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt der Region werden die Belange der Menschen Migrationshintergrund immer wieder aktiv eingebracht
Geplante Schritte Fortführung der Praxis
Falls noch nichts (weiter) unternommen wurde – welche Gründe? – – –
Ansprechpartner Herr Strotmann || Fachbereich Senioren, OE 57 || Tel. 168-42407
Handlungsansatz 3-9-2
Kurzfassung Fortführung der Förderung des „Ethnomedizinische Zentrum Hannover e.V.“ als Kompetenzzentrum
Stand der Umsetzung Förderung läuft weiter
Geplante Schritte Fortführung der Maßnahme
Falls noch nichts (weiter) unternommen wurde – welche Gründe? – – –
Ansprechpartnerin Frau Proksch || Fachbereich Soziales, OE 50.08.1 || Tel. 168-47213
Handlungsansatz 3-9-3
Kurzfassung Erstellung eines Finanzierungskonzepts zwecks Ausweitung gesundheitsbezogener Dolmetscherdienste unter Einbezug des Projekts „MiMi“
Stand der Umsetzung Rahmenkonzept für den Ausbau der Dolmetscherdienste der LHH ist erstellt, die Umsetzung hat begonnen
Geplante Schritte Aufbau des Dolmetscherdienstes mit einem Pool von städtischen Beschäftigten und von externen Anbietern / Sondierungsgespräche mit dem Projekt „MiMi“
Falls noch nichts (weiter) unternommen wurde – welche Gründe? – – –
Ansprechpartnerin Frau Çelik || Fachbereich Steuerung, Personal und Zentrale Dienste, OE 18.10.32 || Tel. 168-42720
Handlungsansatz 3-9-4
Kurzfassung Unterstützung für Schaffung eines niedrigschwelligen medizinischen Versorgungsangebotes für Menschen ohne gültigen Aufenthaltsstatus
Stand der Umsetzung Das seit 2007 bestehende, nichtstädtische Projekt der „Malteser Migranten Medizin“ wurde mit Unterstützung der LHH (insbes. Klärung rechtlicher Fragen) sowie in Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten, Apotheken und dem Krankenhaus Friederikenstift am Standort Humboldtstraße installiert und wird jährlich von rund 150 PatientInnen genutzt
Geplante Schritte Fortführung der Maßnahme
Falls noch nichts (weiter) unternommen wurde - welche Gründe? – – –
Ansprechpartner Herr Pietzko || Jugend- und Sozialdezernat, Dez.III || Tel. 168-46250
Handlungsansatz 3-9-5
Kurzfassung Berücksichtiung des hohen Anteils Abhängiger mit Migrationshintergrund bei städtischer Drogenarbeit durch Einsatz fremdsprachiger Drogenberater/innen und migrantenspezifischer Präventionskonzepte
Stand der Umsetzung Das Projekt „Interkulturelle Suchthilfe“ wird bereits seit 1996 durchgeführt; in diesem Zeitraum sind bis Ende 2008 insgesamt 276 mehrsprachige Mediatoren ausgebildet worden. Pro Jahr werden im Rahmen von Informations- und Präventionsveranstaltungen ca. 500-600 Migrant/innen in Stadt und Region Hannover erreicht.
Geplante Schritte Das Ethno-Medizinische Zentrum hat für das Jahr 2010 ein Europaprojekt in Kooperation mit vier weiteren europäischen Städten beantragt; fachlich ist dieses Vorhaben zu begrüßen, die notwendige Vorfinanzierung ist noch nicht gesichert.
Falls noch nichts (weiter) unternommen wurde - welche Gründe? – – –
Ansprechpartner Herr Lessing || Jugend- und Sozialdezernat, Dez.III || Tel. 168-46441
Handlungsansatz 3-9-6
Kurzfassung Gemeinsam mit Region Hannover Einsatz für gesonderte gesundheitliche Beratungsangebote für einzelne Einwanderungsgruppen
Stand der Umsetzung In die Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt der Region werden die Belange der Menschen Migrationshintergrund immer wieder aktiv eingebracht
Geplante Schritte Fortführung der Praxis
Falls noch nichts (weiter) unternommen wurde - welche Gründe? – – –
Ansprechpartner Herr Strotmann || Fachbereich Senioren, OE 57 || Tel. 168-42407
Handlungsansatz 3-9-7
Kurzfassung Unterstützung der Einrichtung einer Anlaufstelle für behinderte Migrant/innen und Familien mit behinderten Angehörigen
Stand der Umsetzung – – –
Geplante Schritte Informationsbroschüre „Frauen – Migration – Behinderung“ in Vorbereitung
Falls noch nichts (weiter) unternommen wurde - welche Gründe? – – –
Ansprechpartnerin Frau Hamman || Jugend- und Sozialdezernat, Dez.III || Tel. 168-44545

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