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Landeshauptstadt Hannover

Sachgebiet „Integration“

Ein kurzer Überblick über die Arbeit des Sachgebiet „Integration“ im Fachbereich Soziales

Das Sachgebiet „Integration“ hat auch nach seinem Wechsel zum Fachbereich Soziales weiterhin eine Querschnittsfunktion innerhalb der Stadtverwaltung. Denn es ist unverändert für die grundsätzlichen Fragen der Integrations- und Migrationspolitik zuständig.

Ursprünglich (1998) als „Referat für interkulturelle Angelegenheiten“ geschaffen widmet sich das Sachgebiet auch unter dem neuen Namen der Aufgabe, die interkulturelle Öffnung von Stadtverwaltung und Stadtgesellschaft zu fördern. Es versteht sich in diesem Zusammenhang als Beratungsstelle für Fachkräfte aus Stadtverwaltung und Stadtgesellschaft, ist aber auch offen für alle Einwohner/innen sowie Verbände, Initiativen und Einrichtungen in Hannover, die Fragen zu Integration und interkultureller Öffnung haben.

Seit 2007 bildete die Erstellung bzw. heute die Umsetzung des Lokalen Integrationsplans (LIP) die zentrale Aufgabe des Sachgebiets, das dabei eine koordinierende Rolle übernimmt und die beiden mit dem LIP verknüpften Gremien „Integrationsrat Hannover“ und Lenkungsgruppe „Integration und Einwanderung“ betreut.

Dem Sachgebiet ist außerdem auch eine Antidiskriminierungsstelle im Sinne des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) und die Geschäftsstelle des Internationalen Ausschusses des Rates zugeordnet. Weiterhin umfasst es die Stelle für Demokratiestärkung und gegen Rechtsextremismus und gestaltet das Teilhabe-Projekt „Stadt macht Schule“.

Da auch verschiedene Fördertöpfe zur Unterstützung und Förderung von Migrantenselbstorgansiationen, interkulturellen Initiativen und Integrationsprojekten im Sachgebiet angesiedelt sind, wie z.B. der „Gesellschaftsfonds Zusammenleben“, findet hier auch Beratung zu und Bearbeitung von Förderanträgen statt. Und schließlich hat das Sachgebiet die Federführung für den „Runden Tisch für Gleichberechtigung – gegen Rassismus“ und betreut das Internetportal „Integration und Zuwanderung“ redaktionell.

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