HANNOVER.DE | Das offizielle Portal der Region und der Landeshauptstadt Hannover

Zuletzt aktualisiert:

Sieben Personen - zwei Frauen und fünf Männer - stehen nebeneinander auf der Bühne des Europasaals und blicken nach vorn. © WIH

(V.l.n.r.:) Oberbürgermeister Belit Onay, Elif Gençay-Drews (GFZ-Jury), Dr. Koralia Sekler (GFZ-Kuratorin), Ministerpräsident Stephan Weil (Preisträger), Milan Pejic (GFZ-Jury), Ebi Tangera (MiSO-Netzwerk) und Wolfgang Puschmann (GFZ-Jury)

LIP 2.0

Bildung

Top-Themen: Sprachförderung, Übergänge und Zugänge, Potenzial der Migrant*innenorganisationen, eigene Veranstaltung zum Thema Bildung, Plattform als Schnittstelle zwischen den Expert*innengruppen. Sprecher der Gruppe: Stephan Kaps

Sieben Personen - zwei Männer und fünf Frauen - sitzen nebeneinander in einem Raum des Hauses der Jugend. © DNK Photo Studio

Die Dialogrunde Bildung.

Sprachförderung

Die Dialoggruppe Bildung diskutierte über sämtliche Etappen entlang der Bildungsbiografie – von der Kita bis zur Erwachsenen(fort-)bildung. Die Teilnehmer*innen waren einhellig der Meinung, dass die Sprachförderung möglichst früh beginnen müsse. Der Fokus sollte dabei nicht allein auf der deutschen Sprache liegen, denn auch die Muttersprache solle gleichwertig gefördert werden.

Übergänge und Zugänge

Die Informationen zu den verschiedenen Bildungswegen und die Übergangsmöglichkeiten sollen transparenter und verständlicher gestaltet werden. Unter Migrant*innen bestehe hier ein erhebliches Informationsdefizit. Hier sei es sinnvoll, eine bessere Vernetzung der relevanten Akteur*innen zu fördern.

Potenzial der Migrant*innenorganisationen

Migrant*innenorganisationen sollen stärker mit ihren Inhalten und Potenzialen in Bildungsinstitutionen verankert werden, um so Peer-to-Peer-Angebote zu schaffen.

Plattform als Schnittstelle zwischen den Expert*innengruppen

Überdies wurde eine Plattform erwünscht, die den fachlichen Austausch zwischen den Gruppen erleichtern soll.