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Etwa 20 Personen stehen hinter einem Banner, auf dem "LIP 2.0" steht, während Konfetti hinabregnet © Welt-in-Hannover.de

Feierlaune beim Startschuss: hinter dem Banner stehen die Mitglieder der Expert*innengruppen und der Lenkungsgruppe.

LIP 2.0

Jugend

Top-Themen: Unabhängige Antidiskriminierungsberater*innen in den Bildungseinrichtungen, mehr kostenlose Räume, niedrigschwellige Förderung der Jugendvereine, Jugendbeteiligung in Gremien und Ausschüssen, Jugendgerechte Öffentlichkeitsarbeit in den Social Media

Acht Personen sitzen im Haus der Jugend an einem Tisch. Ein Mann greift in einen Stapel Moderationskarten, die in der Mitte des Tisches liegen. © LHH

Die Dialoggruppe Jugend

In der Dialoggruppe Jugend wurde gefordert, Jugendliche an den Entscheidungsprozessen zu beteiligen und die Förderung von Jugendprojekten transparenter und niedrigschwelliger zu gestalten.

Unabhängige Antidiskriminierungsstelle

Viele Jugendliche mit Migrationshintergrund hätten es im Bildungssystem schwieriger – trotz vergleichsweise guter Leistungen werde ihnen vielfach davon abraten, aufs Gymnasium zu gehen. Hier sollten unabhängige Beratungsstellen eingerichtet werden, die die Schüler*innen unterstützen.

Mehr Räume für Jugendliche

Viele Einrichtungen wie Stadtteil- und Jugendzentren seien oft nicht besetzt. Diese Räume eignen sich für Veranstaltungen, Tagungen und Projekte.

Jugendbeteiligung in Gremien und Ausschüssen

Auf politischer Ebene seien die Interessen von Jugendlichen kaum vertreten. Dem könne man entgegenwirken, in dem man zum Beispiel eine Vertreter*in der Jugend LIP AG zu den relevanten Ausschüssen schicke.

Medien

Außerdem solle der politische Diskurs in Hannover präsenter in den Social Media werden – die Art und Weise der öffentlichen Kommunikation der Landeshauptstadt Hannover sei zu trocken und für Jugendliche nicht ansprechend genug. Außerdem solle man künftig stärker auf digitale Beteiligungsformate setzen, da Jugendliche diese vorziehen würden.