HANNOVER.DE | Das offizielle Portal der Region und der Landeshauptstadt Hannover

Zuletzt aktualisiert:

LIP 2.0

AG Verwaltung und interkulturelle Öffnung

Schwerpunkt der Gruppe ist die interkulturelle Organisationsentwicklung innerhalb der Verwaltung der Landeshauptstadt Hannover. Auch der Abbau von Sprachbarrieren - zum Beispiel durch die gezielte Förderung der Mehrsprachigkeit und Übersetzer*innen - wird diskutiert.

Die Expert*innengruppe Stadtverwaltung und interkulturelle Öffnung setzt sich aus acht städtischen Expert*innen und einem externen Experten zusammen. Hinzu kommen die Geschäftsführung und die Fachberatung, sodass das Plenum aus elf Personen besteht. Ursprünglich war geplant, die Gruppe wegen der besonderen Aufgabenstellung ohne externe Beteiligung zu besetzen. Doch die Diskussionen und Anregungen auf der Auftaktveranstaltung im Januar 2020 haben hier ein Umdenken bewirkt, und mit Dr. Tan konnte ein sehr verwaltungskundiger Experte für Migrationsfragen gewonnen werden.

Das Geschlechterverhältnis ist so ausgewogen, wie es bei einer nicht-geraden Anzahl möglich ist: 4 zu 5. Mit Blick auf die acht städtischen Mitglieder sind fünf verschiedene Fachbereiche sowie der Gesamtpersonalrat vertreten. Drei Mitglieder haben eigene Migrationserfahrung. 

Die Gruppe hat beschlossen, ein zusätzliches Themenfeld aufzunehmen, nämlich alle Fragen rund um den Themenkomplex „Mehrsprachigkeit / Sprachmittlung / Übersetzung“, sodass der Themenkatalog der Gruppe nun so aussieht:

  • Ausbildung
  • Fort- und Weiterbildung
  • Personalwirtschaft
  • Interkulturelle Organisationsentwicklung
  • Mehrsprachigkeit / Sprachmittlung / Übersetzung

In den bisherigen Diskussionen zeichnet sich schon ab, dass das Projekt der interkulturellen Organisationsentwicklung einen besonderen Schwerpunkt bilden wird, da dieses Thema im alten LIP etwas zu kurz gekommen ist.