Kommunale Fachstelle

Stelle für Demokratie­stärkung und gegen Rechts­extremismus

Die Landeshauptstadt Hannover hat eine kommunale Fachstelle gegen Rechtsextremismus eingerichtet.

Logo des SDR

Zum 1. April 2013 wurde in der Stadtverwaltung die Stelle für Demokratiestärkung und gegen Rechtsextremismus (SDR) eingerichtet.

Ziel der SDR ist es, die Stadtgesellschaft in ihren demokratischen Strukturen und in ihrer Offenheit für die Vielfalt der Herkünfte, Religionen und Lebensstile zu stärken. Sie unterstützt eine aktive Zivilgesellschaft. Darüber hinaus wendet sich die SDR gegen Einstellungen und Bestrebungen, die gesellschaftliche Vielfalt einschränken wollen. Insbesondere Rassismus und rechtextreme Einstellungen und Verhaltensweisen haben in einer demokratischen Gesellschaft keinen Platz.

Auf Grundlage dieses Verständnis' arbeitet die SDR durch Demokratiestärkung gegen Rechtsextremismus. Sie klärt über dieses Phänomen auf und thematisiert alltäglichen Rassismus.

Die SDR ist besetzt durch die städtische Mitarbeiterin Nima Moraghebi.

Nima Moraghebi

Nima.Moraghebi@hannover-stadt.de

+49 511 168-364 66

Im Folgenden finden Sie die vier Aufgabenfelder der Stelle für Demokratiestärkung und gegen Rechtsextremismus.

SDR

Offensive gegen Antisemitismus

Berichte und Meldungen zum Stand der hannoverschen Offensive gegen Antisemitismus.

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Präventionsarbeit

Politische Bildung

Politische Bildung ist der zentrale Schlüssel zur erfolgreichen Rechtsextremismusprävention.

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Netzwerkarbeit

Bündnis gegen Rechtsextremismus

Zu den Zielen der SDR gehört es, bestehende Initiativen gegen Rechtsextremismus in Hannover miteinander zu vernetzen.

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Beratungsarbeit

Anlaufstelle für Stadtgesellschaft und Verwaltung

Die SDR ist Anlaufstelle für Stadtgesellschaft und Verwaltung. Sie berät und hilft weiter.

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Öffentlichkeitsarbeit

Aufklärungsarbeit als Baustein zur Bekämpfung von Rechtsextremismus

Der Wandel des Rechtsextremismus macht Aufklärungsarbeit unbedingt notwendig.

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