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Offensive gegen Antisemitismus

Berichte und Meldungen zum Stand der hannoverschen Offensive gegen Antisemitismus.

Symbolbild

Antisemitische Einstellungen sind nach wie vor in allen gesellschaftlichen Schichten vertreten. Auch in Hannover berichten jüdische Gemeinden von einer zunehmend antisemitischen Stimmung. Dadurch alarmiert beschloss der Stadtrat die Offensive gegen Antisemitismus mit dem Ziel, die Vielzahl antisemitischer Vorfälle zu erfassen und öffentlich sichtbar zu machen. Darüber hinaus sollen Präventions- und Beratungskonzepte entwickelt werden.

Die praktische Umsetzung der Offensive gegen Antisemitismus begann mit einer Auftaktveranstaltung Anfang 2019, in der unter anderem ein Expert*innengremium gegründet wurde, das die Initiative organisatorisch und fachlich begleitet.

Zur Planung und Durchführung der Offensive gegen Antisemitismus wurde ein Expert*innengremium gegründet, dass die Initiative organisatorisch und fachlich begleitet. Die praktische Umsetzung der Offensive begann mit der Auftaktveranstaltung Anfang 2019.

Offensive gegen Antisemitismus

Erste Ergebnisse der Dokumentations- und Beratungsstelle für antisemitische Vorfälle in Hannover

Antisemitismus im Kontext der Covid-Pandemie.

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Offensive gegen Antisemitismus

Einrichtung einer Meldestelle für antisemitische Vorfälle

Ausschreibung: 70.000 Euro Fördergelder für neue Dokumentationsstelle bis 2020! Interessierte können bis zum 6. Juni Konzepte einreichen!

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Voller Erfolg

Auftakt: Offensive gegen Antisemitismus

Vorträge und Workshops zur Stärkung des Engagements gegen Judenfeindlichkeit.

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