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Fachbereich Soziales

Wohngeld

Sinn und Zweck des Wohngeldes ist es, einkommensschwachen Haushalten, deren Lebensunterhalt durch eigene Mittel bestritten wird, bei der Finanzierung ihrer Wohnkosten zu unterstützen, ohne dazu weitergehende soziale Leistungen in Anspruch nehmen zu müssen.

Nahaufnahme: männliche Hände, die mit Kugelschreiber und Noziblock arbeiten, daneben Sparschwein und Taschenrechner. © H_Ko - stock.adobe.com

Wohngeldanspruch prüfen lassen

Aktuelle Information zur Wohngeldreform 2020

Der Bund hat mit dem Wohngeldstärkungsgesetz zum 01.01.2020 das Wohngeld deutlich erhöht.

Zudem wurden die Mietenstufen neu definiert und eine neue Mietenstufe VII eingeführt. Hannover kommt wiederum in die Mietenstufe V. Das bedeutet für die Wohngeldbezieher*innen in Hannover einen zusätzlichen Erhöhungseffekt.

Wenn Sie bereits im Bezug von Wohngeld stehen, brauchen Sie selbstverständlich keinen Erhöhungsantrag stellen. Ihre Leistung wird automatisch angepasst.

Das neu berechnete Wohngeld wird Ihnen automatisch zum 01.01.2020 ausgezahlt. Aus technischen Gründen erhalten Sie den Bescheid Mitte Januar 2020.

Zeitgleich wurde mit der Wohngeldreform eine Dynamisierung des Wohngeldes beschlossen. Zukünftig wird das Wohngeld alle zwei Jahre – erstmals 2022 – automatisch erhöht.

Viele Bürger und Bürgerinnen unserer Stadt können von der Wohngeldreform 2020 profitieren. Lassen Sie sich von Ihrer Wohngeldstelle beraten.

Mieter von Wohnraum sowie Eigentümer selbst genutzten Wohnraums erhalten Wohngeld nach dem Wohngeldgesetz (WoGG) als Zuschuss zur Miete bzw. zur monatlichen Belastung, wenn sie die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllen und nicht vom Wohngeld ausgeschlossen sind.

Für die Berechnung des Wohngeldanspruches sind grundsätzlich die Anzahl der Haushaltsmitglieder, die Miethöhe, bzw. die Höhe der monatlichen Belastung bei selbst genutztem Wohnraum sowie die Summe der Einkommen aller Haushaltsmitglieder maßgeblich. Leben im Haushalt auch Personen, die wegen anderer Leistungen (siehe unten) vom Wohngeld ausgeschlossen sind, bleiben deren Einkünfte und Wohnkostenanteile bei der Wohngeldberechnung unberücksichtigt.

Sofern ein Anspruch besteht, wird Wohngeld vom 1. des Monats an geleistet, in dem der Antrag (Formular siehe unten) gestellt worden ist.

Da der Bundestag zum 1. Januar 2020 eine Wohngeldreform beschlossen hat, die zu einer deutlichen Leistungserhöhung führt, profitieren neben den Haushalten, die bereits Wohngeld erhalten, auch viele Menschen, die nun ab 2020 wohngeldberechtigt sind.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bereichs Wohngeld nehmen gern eine persönliche Beratung vor und führen bei Bedarf auch eine Probeberechnung durch. Sie erreichen uns persönlich oder telefonisch zu den nebenstehend angegebenen Zeiten.

Anträge können auch bei allen anderen städtischen Dienststellen abgegeben werden. Eine Beratung ist dort aber nicht möglich.

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