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Landeshauptstadt Hannover

Spiel­platz­unter­suchungen

Dem Altlastenverdacht nachgehen

Ungefähr 140 Spielplätze liegen auf stadteigenen Verdachtsflächen. Ziel ist es, den Altlastenverdacht für diese Spielplätze auszuräumen oder gegebenenfalls notwendige Sicherungs- und Sanierungsmaßnahmen durchzuführen. Teilweise werden, je nach Datenlage, historische Recherchen beauftragt, bevor eine orientierende Untersuchung durchgeführt wird.

Pro Jahr ist eine Bearbeitung von ca. 20-25 Spielplätzen vorgesehen. Im Anfangsjahr 2012 standen 19 Spielplätze auf dem Programm. 34 Spielplätze wurden im Zeitraum 2013/2014 bearbeitet. Im letzten Quartal 2014 und im Jahr 2015 wurden für 13 Spielplätze zunächst historische Recherchen erstellt und auf 16 Spielplätzen erfolgten im Jahr 2015 orientierende Untersuchungen.

Folgende 17 Spielplätze wurden bis Ende 2016 auf Schadstoffe im Boden untersucht: Berckhusenstraße, Ebereschenweg, Omptedastraße, Bonifatiusplatz, Dreikreuzenstraße, Noltestraße/Liepmannstraße, Wesselstraße, Gerberstraße, Johann-Trollmann-Weg, Heimatweg/Alveserweg, Rischkamp, Am Seelberg, Döhrbruch, Bertha-von-Suttner-Platz West, Angerstraße West, Kokenstraße und Gneisenaustraße. Für 5 Spielplätze sind im letzten Quartal 2016 historische Recherchen erstellt worden.

Werden Schadstoffgehalte gemessen,  die über den Prüfwerten der Bundesbodenschutzverordnung für Kinderspiel liegen so wird mit der unteren Bodenschutzbehörde (Region Hannover) abgestimmt, welche weiteren Maßnahmen notwendig sind. Das können zum Beispiel vertiefte Untersuchungen, Sicherungs- oder Sanierungsmaßnahmen sein.

Sobald die Untersuchungsergebnisse ausgewertet sind, werden sie hier veröffentlicht.

Sollten Sie eine direkte Information über die Ergebnisse für einen der genannten Spielplätze wünschen, so teilen Sie uns dies bitte unter Nennung des Spielplatzes per Email an 67.12@hannover-stadt.de mit.