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Spielplatz Rehbockstraße/Schaufelder Straße (Müller-Kilian-Weg)

Informationen zur Bodenuntersuchung

Klettergerüste aus Holz mit Seilen auf dem Spielplatz Rehbockstraße/Schaufelder Straße © Landeshauptstadt Hannover

Spielplatz Rehbockstraße/Schaufelder Straße

Von 1895 bis 1981 befand sich eine Schokoladenfabrik auf der Verdachtsfläche. Seit 1899 wurden nicht nur Süßwaren hergestellt, sondern es wurde eine eigene Maschinenbauabteilung mit Forschung betrieben.

Im Bereich des südöstlichen Teils des Spielplatzes befanden sich Garagen mit einer Kfz-Werkstatt mit Arbeitsgrube sowie ein Lösemittellager.

Im Bereich der nordwestlichen Spielplatzfläche befand sich eine Turnhalle, die dann später als Lager genutzt wurde.

Von 1987 bis 1994 wurde das ehemalige Firmengelände hauptsächlich zu Wohnzwecken und für kulturelle Arbeit genutzt. Auf den Brachflächen wurden zwischenzeitlich unkontrolliert Autowracks gelagert.

Im November 2012 wurden auf dem Spielplatz Rehbockstraße/Schaufelderstraße Bodenproben genommen. Inzwischen liegen die Gutachten zu den Untersuchungen vor und wurden vom Fachbereich Umwelt und Stadtgrün ausgewertet. Ergebnis: Für den Spielplatz Rehbockstraße/Schaufelderstraße hat sich der Altlastenverdacht nicht bestätigt und die Fläche kann weiterhin uneingeschränkt genutzt werden.

Adresse

  • Klaus-Müller-Kilian-Weg
  • 30167 Hannover