Das offizielle Portal der Region und der Landeshauptstadt Hannover

Zuletzt aktualisiert:

Stromspar-Check

Beratung für Sozial­leistungsempfänger

Die steigenden Energiekosten stellen vor allem für die Menschen ein Problem dar, die wenig Geld zur Verfügung haben.

Ein Techniker mit einem Strommessgerät, neben ihm eine Frau © Klimaschutzagentur Region Hannover

Energiesparen im Haushalt

Um dem entgegenzuwirken, wird in der Region Hannover der Stromspar-Check speziell für Haushalte angeboten, die Arbeitslosengeld II, Wohngeld oder Sozialhilfe bekommen oder deren Einkommen unterhalb der Pfändungsfreigrenze liegt. Die Beratungen sind kostenlos, ohne Verkaufsinteresse und finden direkt in den Haushalten statt. Mit den individuellen Tipps und Hinweisen können ohne Komfortverlust bis zu 100 Euro pro Jahr eingespart werden.

Mit einfachen Mitteln sparen

Die Stromsparhelfer – geschulte Langzeitarbeitslose – nehmen dabei die Wohnungen genau "unter die Lupe": Wo finden sich überflüssige Verbraucher, wo kann mit einfachen Mitteln Energie eingespart werden? Diesen und anderen Fragen gehen die Stromsparhelfer auf den Grund. Sie errechnen das individuelle Einsparpotenzial und installieren passende Soforthilfen wie schaltbare Steckerleisten, Energiesparlampen oder wassersparende Armaturen im Wert von bis zu 70 Euro.

Anmeldung

Anmeldungen für einen Stromspar-Check nimmt die AWO Region Hannover e.V. jederzeit entgegen unter Tel. (0511) 219 78 169 oder per E-Mail an stromsparen@awo-hannover.de. Die Beratungen werden in zehn verschiedenen Sprachen angeboten. Weitere Infos unter www.stromsparcheck-hannover.de.

Hintergrund

Das bundesweite Projekt wird vom Bundesumweltministerium gefördert. Die Beratungen in der Region Hannover werden zusätzlich unterstützt von der Region Hannover, der Landeshauptstadt Hannover, dem Jobcenter Region Hannover und dem enercity-Fonds proKlima. Koordiniert wird das Projekt in der Region Hannover von der gemeinnützigen Klimaschutzagentur und der AWO Region Hannover.