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Warum fördert die Stadt Nah- und Fernwärmeanschlüsse sowie den Mieterstrom?

Hintergrundinformationen

Ein Mann schaut in ein geöffnetes Blockheizkraftwerk © LHH

Blockheizkraftwerk in der Oststadt Hannover

Die Landeshauptstadt Hannover hat sich weitreichende Klimaschutzziele gesteckt. Bis zum Jahr 2020 sollen 40 Prozent Kohlendioxidemissionen und bis zum Jahr 2050 95 Prozent der Treibhausgase auf dem Stadtgebiet vermieden werden. Ebenfalls bis zum Jahr 2050 soll sich der Energiebedarf auf der Basis von 1990 halbieren. Das Förderprogramm unterstützt diese Ziele.

Die gleichzeitige Erzeugung von Strom und Wärme, also die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), ist durch die bessere Ausnutzung der Brennstoffe besonders effizient und daher gut für den Klimaschutz. Der Ausbau der KWK-Anlagen und Erneuerbaren Energien sind  wichtige Maßnahmen zur CO2-Reduzierung, die im Klimaschutzaktionsprogramm der Landeshauptstadt Hannover festgeschrieben sind und von der Klima-Allianz Hannover 2020 begleitet wird (www.klimaallianz-hannover.de. Die Ziele bis 2050 sind im Masterplan 100 % für den Klimaschutz (www.klimaschutz2050.de) festgeschrieben. Die Mieterstrom-Förderung setzt Anreize, Mieterinnen und Mieter unmittelbar an der Energiewende durch Nutzung von vor Ort erzeugtem Solar- oder BHKW-Strom zu beteiligen.

Die Bewilligung und Auszahlung der Fördergelder erfolgt durch proKlima im Auftrag der Landeshauptstadt Hannover.