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Födermittel für Ladesäulen

Hannover erhält Fördermittel

 für den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektro-Mobilität

Gruppenfoto der Projektpartner Kick-Off H-stromert © Christian Wyrwa

Projektpartner H-stromert

Die Landeshauptstadt erhält vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie eine Förderung aus dem Sofortprogramm „Saubere Luft 2017 - 2020“ in Höhe von rund 9 Millionen Euro, davon allein 6,1 Millionen für die Stadtverwaltung. Geplant ist die Ausweitung der Ladeinfrastruktur in und an öffentlichen Gebäuden sowie bei Betrieben und für Mehrfamilienhausbewohner*innen.

An dem Verbundprojekt „H-stromert“, das die Stadt als Verbundkoordinatorin organisiert, nehmen neben der Landeshauptstadt Hannover zwölf weitere hannoversche Institutionen und Unternehmen teil. Ziel ist es, Ladepunkte in der Verwaltung für den Fuhrpark der Landeshauptstadt Hannover sowie an öffentlichen Gebäuden (z.B. Ämtern und Vereinen) zu installieren um Besucher*innen und Mitarbeiter*innen das Laden ihres Elektrofahrzeugs zu ermöglichen.

Begleitet wird „H-stromert“ durch die hannoverschen Hochschulen. Die Leibniz Universität erforscht in Zusammenarbeit mit der enercity Netz GmbH die Netzoptimierung.

Als weitere Institution ist die Hochschule Hannover mit dabei. Sie führt technische Fuhrpark-Analysen durch und forscht zur Akzeptanz von Elektromobilität bei ausgewählten Zielgruppen.

Alle genannten Maßnahmen sind wichtige Bausteine des städtischen Umsetzungskonzepts „Hannover stromert“, das am 31. Mai vergangenen Jahres vom Rat der Landeshauptstadt Hannover verabschiedet wurde. Dort wird auf über 80 Seiten und mit 37 Maßnahmen dargestellt, wie die Stadtverwaltung mit Partner*innen aus der Stadtgesellschaft und in der Stadtverwaltung Elektromobilität in Hannover nach vorne bringen will.

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