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Weitere Aspekte

  • Umweltschutz
    Die Nutzung der „Abwärme“ bedeutet unmittelbare (zusätzliche) Schonung der nichterneuerbaren Energievorkommen und Klimaschutz.
  • Orts- und Landschaftsbild
    Sinnvolle Zuordnung zu besiedelten Gebieten, keine weiträumige Zersiedlung der Land-schaft. Dadurch auch Bewahrung der Erholungsfunktion.
  • Nachbarschaftsprobleme
    Nachbarschaftsprobleme können durch Standortoptimierung und Verfahrensbeteiligung vermindert werden, da keine räumliche Bindung an Standort z. B. des landwirtschaftlichen Betriebes.
  • Erhöhte Wirtschaftlichkeit durch

    • Erhöhte Vergütung während des Förderungszeitraums (Bonus für KWK) und Erlös für Wärmelieferung.
    • Doppelerlös aus Strom + Wärme könnte nach Auslaufen der Förderung wirtschaft-liche Voraussetzung für Weiterbetrieb sein.
    • Begrenzungen für privilegierte Anlagen entfallen (s. o). damit sind größere und wachsende Anlagen möglich, höherer Wirkungsgrad / professionelle Anlagenwartung wird wirtschaftlich / die Arbeit der Landwirte konzentriert sich auf den Rohstoffnachschub.
    • Partnerschaften mehrerer Landwirte / Beteiligungen / Verkauf (ggf. sogar an Nichtlandwirte) sind problemlos möglich. (Nach derzeitiger Rechtslage in Nds. sind bei privilegierten Anlagen selbst Beteiligungen unter Landwirten kaum möglich).

     

Die Städte und Gemeinden gerade in unserer weitgehend städtisch geprägten Region Hannover sollten ernsthaft prüfen, ob sie nicht die Initiative zu einer solchen Lenkung ergreifen, um Wohn- und Erholungsqualität zu erhalten und Abwehrkonflikte zu minimieren.