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e.coSport-Förderbilanz

Sport, Klimaschutz und Umweltbildung

Im Jahr 2015 hat die Region Hannover über das e.coSport-Programm insgesamt 220.000 Euro bewilligt, um vier Projekte zur energetischen Sanierung von Sportstätten zu fördern.

Von drei Futsal-Spielern sind nur die Beine im Bild. Der vorderste Spieler bewegt einen weißen Ball über den blauen Hallenboden. © Wikimedia Commons (Andrius Petrucenia)

Futsal ist die Variante des Hallenfußballs, die der Weltfußballverband FIFA offiziell anerkennt.

Diese Zahl nannte die Leiterin der Klimaschutzleitstelle der Region, Rike Arff,  in der Sitzung am 19.1. des Ausschusses für Umwelt und Klimaschutz.

Förderung für Hemmingen

"Besonders freut uns, dass mit der Stadt Hemmingen erstmals eine Kommune die e.coSport-Förderung aufgreift", sagte Prof. Dr. Axel Priebs, Umweltdezernent der Region Hannover. Denn auch Sportstätten im kommunalen Besitz sind förderfähig, wenn sie überwiegend für den Vereinssport genutzt werden. Aktuell erhält die Stadt Hemmingen eine Fördersumme von bis zu 75.000 Euro zur energetischen Sanierung einer Ballspielhalle der Kooperativen Gesamtschule Hemmingen.

Weitere förderfähige Maßnahmen

Außerdem stehen 68.000 Euro für den Turn- und Sportverein von 1862 Wunstorf e.V. bereit, der sein Clubhaus energetisch modernisiert. Die Schützengilde Springe von 1893 e.V. erhält 14.000 Euro für Maßnahmen zur energetischen Sanierung des Schützenhauses. Und mit 63.000 Euro unterstützt die Region in Garbsen den Tennisverein Berenbostel e.V. beim Modernisieren der Tennishalle. Prof. Priebs: "Unser Programm erreicht gleich drei Ziele: Wir fördern Sport, Klimaschutz und Umweltbildung – eine optimale Kombination."

Das Projekt

Das Projekt "e.coSport – energetische Sportstättensanierung und Umweltberatung in der Region Hannover" besteht seit 2002. Neben einer umfassenden Beratung bietet das Programm Sportvereinen Fördermöglichkeiten durch die Träger Stadt und Region Hannover. Die Partner proKlima – Der enercity-Fonds und aha-Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover unterstützen das Projekt ebenso wie der Stadt- und der Regionssportbund.