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Leitung Klima­schutz­leit­stelle Region Hannover

Dezernat III.2

Landeshauptstadt Hannover

Bereich Umweltschutz

Klimaschutzleitstelle

Raum und Mobilität

Strategiegruppe "Raum und Mobilität"

Die Strategiegruppe Raum und Mobilität hat die Themen Stadtplanung, Raumordnung und Regionalplanung sowie Mobilität in einer Gruppe gebündelt. In der Landeshauptstadt und der Region Hannover gibt es bereits eine fundierte Konzepte, auf die diese Gruppe aufbauen konnte – einige davon waren parallel zum Projekt Masterplan 100% für den Klimaschutz in der Erarbeitung. Die Strategiegruppe begann mit ihrer Arbeit im Mai 2013 und traf sich zu sechs Workshop-Terminen.

Themen:

  • Infrastrukturplanung: Mobilität, Klimawandel, Demografie
  • Flächennutzung, Biodiversität
  • Mobilitätsangebote, Modalsplit, Instrumente für Mobilitätsnachfrage
  • Siedlungsentwicklung
  • Weiterentwicklung Stadt-Land-Kooperationen und Visionen

Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Fachleute aus Wirtschaft, Wissenschaft, Nicht-Regierungsorganisationen und Verwaltung;

  • die mit den Inhalten und Maßnahmen im Rahmen des Raumordnungsprogramms RROP und des Verkehrsentwicklungsplans VEP vertraut sind
  • die Interesse an der gemeinsamen Weiterentwicklung regionaler Visionen bis 2050 mitbrachten,
  • fundierte Beiträge in die Diskussionen der Arbeitsgruppe einbrachten,
  • gemeinsam und ergebnisorientiert das Thema in der Arbeitsgruppe im vorgegebenen Zeitraum (bis Nov. 2013) zu einer klimaneutralen Strategie 2050 weiterentwickelten

Aufgabe der Strategiegruppe

  1. Ausarbeitung einer gemeinsamen Vision 2050 für das Gebiet der Region Hannover im Bereich von Regional- und Stadtplanung sowie Mobilität
  2. Entwicklung von Strategien, die über den Zeithorizont des Verkehrsentwicklungsplanes (2020) und des Regionalen Raumordnungsprogrammes (2025) hinaus führen, um bis 2050 eine klimaneutrale Region zu verwirklichen
  3. Kontinuierliche Reflexion mit relevanten Themen aus den anderen Strategiegruppen und Berücksichtigung bei eigener Strategieentwicklung
  4. Wenn möglich: Selbstverpflichtung der Strategiegruppen-TeilnehmerInnen für Umsetzung von Maßnahmen im eigenen Einflussbereich
  5. Analyse der aktuellen und künftigen Instrumente und Rahmenbedingungen, evtl. Konkurrenzen
  6. Empfehlungen für die Anpassung der Instrumente/Rahmenbedingungen, neue Strategien, Handlungsempfehlungen