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Veranstaltungen

Stadt als Handlungsraum

Öffentliche Abendveranstaltung im Rahmen der Qualifizierung Werkstatt für geballtes Wissen II.

Eine junge Frau steht vor einer weißen Wand. © Agentur für kreative Zwischenraumnutzung

Ausschnitt aus Werkstatt-Flyer

In vielen Städten gibt es Orte, die erhebliche Funktionsverluste aufweisen weil sie zwischen verschiedenen Systemen, Zeitabschnitten oder Planungsideologien aufgerieben wurden. Diese Orte sind die Experimentierfelder des raumlabor berlin, die sich auf der Ebene der Stadtplanung auf eine aktivierende Planung an den Schnittstellen zwischen Architektur, Stadtplanung, Kunst und Intervention spezialisiert haben.

Mit verschiedenen Akteur*innen aus der Stadtverwaltung, aus dem Kontext von Stadtentwicklungsprozessen und aus den Künsten wird nach einem Impulsvortrag von Andrea Hofmann vom raumlabor berlin darüber diskutiert, wie man partizipative Transformationsprozesse an „Unorten“ anregen, festigen und durch ihre Sichtbarmachung oder Umnutzung zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung beitragen kann.

Referentin:  Andrea Hofmann, raumlaborberlin

Eintritt frei.

Veranstaltet von der Agentur für kreative ZwischenRaumNutzung und der Jungen Kultur im Kulturbüro Hannover. In Kooperation mit: der Stiftung Leben & Umwelt / Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen, der Jungen Kultur im Kulturbüro, dem Agenda 21- und Nachhaltigkeitsbüro, der Stadt Hannover, der LAGS, dem LAFT, dem Schauspielhaus Hannover, mit Studio Stadt und der Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum. Mit freundlicher Unterstützung durch: Haus und Grundeigentum Hannover e.V.

Termin(e): 18.01.2019 
von 18:00 bis 20:00 Uhr
Ort

Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum

  • Ihmeplatz 7E
  • 30449 Hannover