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Von der imperialen zur solidarischen Lebensweise

Umweltverschmutzung und Ausbeutung sind Folgen unserer Lebensweisen. Aber eine andere Welt ist möglich – solidarisch statt zerstörerisch.

Solidarische Lebensweise

Sweat Shops, Intensivtierhaltung und Überkonsum sind Teil der vorherrschenden „imperialen Lebensweise“. Diese ist Folge politischer Entscheidungen und unseres täglichen Handelns. Eine andere Welt wäre machbar, doch wie kann das gelingen? Tobi Rosswog vom ILA -Kollektiv (Imperiale Lebensweise und solidarische Alternativen) führt in das Konzept der imperialen Lebensweise ein. Darauf aufbauend sollen gemeinsam Strategien und Schritte zu einer solidarischen Lebensweise diskutiert werden.

Hinweise
Der Veranstaltungsort ist nicht barrierefrei.


Die Veranstaltung ist kostenlos.


Anmeldung unter nachhaltigkeit@hannover-stadt.de Betreff: „Anmeldung Imperiale Lebensweise“ bis zum 25.9.

 

Termine

29.09.2022 ab 19:00 bis 21:00 Uhr

Ort

WASMITHERZ e.V.
Windthorststraße 3
30167 Hannover