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Neues Rathaus, Bürgersaal, Trammplatz 2

Ausstellung Glänzende Aussichten

99 Karikaturen zu Klima, Konsum und anderen Katastrophen: Der städtische Fachbereich Umwelt und Stadtgrün präsentiert vom 23. April bis zum 20. Mai die MISEREOR-Ausstellung im Bürgersaal des Rathauses.

Karikatur aus der Ausstellung "Glänzende Aussichten", die ein Paar an der Reling eines großen Schiffes mit Blick auf ein Plastikmüllmeer und eine Sprechblase mit dem Text "Ich würde nur blaue Plastiktüten zulassen". © Nel (Ioan Cozacu)

Karikatur aus der Ausstellung "Glänzende Aussichten"

Vom 23. April bis zum 20. Mai 2021 präsentiert der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün in Kooperation mit dem Agenda 21- und Nachhaltigkeitsbüro der Landeshauptstadt Hannover, die MISEROER Ausstellung „Glänzende Aussichten“.

Inhalt

In 99 Karikaturen zu Themen wie Klimawandel, Konsum, Gerechtigkeit und Lebensstil wagen einige von Deutschlands bekanntesten Karikaturist*innen (z.B. aus Stern, Spiegel und FAZ) einen überraschend anderen Blick auf die Anforderungen unserer Zeit. Auf witzige, verblüffende und manchmal auch erschreckende Weise regen sie zum Nachdenken über die großen weltpolitischen Zusammenhänge an. Die Karikaturen der namenhaften Künstler*innen wollen augenzwinkernd und auf eine zeichnerisch direkte Weise den Zusammenhang zwischen Lebensstil und Klimaveränderung beschreiben und den Betrachter*innen ans Herz legen. Die Hoffnung ist, dass sowohl die Karikaturen als auch das Begleitprogramm uns die Realität über Themen, wie beispielsweise Klimawandel bewusstmachen. Trotz der ernsten Thematik wird man aber dank des Karikaturen-Formats einmal wieder herzhaft lachen oder wenigstens erheitert schmunzeln können.

Entwicklungshilfswerk

MISEREOR – bischöfliches Hilfswerk e.V. ist eines der größten Hilfswerke der römisch-katholischen Kirche in Deutschland und hat seinen Sitz in Aachen. Nach dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe unterstützte MISEREOR seit seiner Gründung im Jahr 1958 ca. 106.000 Projekte in Asien, Afrika, Ozeanien und Lateinamerika.

Begleitend zur Ausstellung wird es ein abwechslungsreiches Begleitprogramm zu lokalen Angeboten und Themen geben, das im Februar 2021 hier veröffentlicht wird.