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Faire Woche 2018

Aktionsmöglichkeiten für Schulen

Aktiv für globale Gerechtigkeit

Auf einem Tisch sind Info-Broschüren in einem Ständer ausgestellt. Außerdem steht ein Korb mit fair gehandelten Lebensmitteln auf dem Tisch sowie weitere fair gehandelte Produkte wie Kürbis, Kokosmilch oder Linsen. © LHH (Foto: Büsing)

Informationsstand zum Fairen Handel

Im Rahmen der Fairen Woche, die vom 14. bis 28. September 2018 stattfindet, bietet das Agenda 21- und Nachhaltigkeitsbüro in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnerinnen und Partnern Aktionen für Schulen an. Dazu zählt eine „Faire und vegane Koch-Weltreise“ ebenso wie eine Geocaching-Tour zum Fairen Handel durch den Stadtteil Linden.

Vielfältige Aktionsmöglichkeiten

Schulen können aber auch eigene Aktionen zur Fairen Woche durchführen und damit ein Zeichen für globale Gerechtigkeit setzen. Schülerinnen und Schüler organisieren in der Pause einen Stand, an dem Mitschülerinnen und Mitschüler und Lehrkräfte fair gehandelte Produkte kosten können, eine Schulklasse veranstaltet ein „Faires Frühstück“, im Rahmen einer Kleidertauschbörse wird auch die Arbeitsbedingungen von Näherinnen in Bangladesch hingewiesen und vieles mehr.

Darüber hinaus ist die Teilnahme an Aktionen möglich, die im Rahmen der Fairen Woche vorgeschlagen werden. Dazu gehört ein Carrotmob, der dazu dient, Weltläden zu unterstützen. Die Schülerinnen und Schüler lernen dabei, eine öffentlichkeitswirksame Aktion zu organisieren und durchzuführen.

Am 14. September, 11-14 Uhr, zeigen im Rahmen einer zentralen Veranstaltung auf dem Kröpcke neben anderen Initiativen auch Schulen ihr Engagement für den Fairen Handel. Dazu zählen die BBS Handel mit ihrem Projekt „Hannover handelt fair und regional“ und die BBS 2, die eine Suppe aus fairen Zutaten anbietet.

Zum Abschluss der Fairen Woche ruft TransFair e.V. am 28. September zum Banana-Fairday auf. Dieser soll darauf hinweisen, dass in Deutschland bisher nur jede zehnte Banane fair gehandelt ist. Schulen sind aufgerufen, eine faire Bananen-Pause in der Schule zu organisieren, einen Infostand auf einem Wochenmarkt aufzustellen, faire Bananen auf Sportveranstaltungen zu verteilen oder eine Bananenradtour durch die Stadt zu organisieren. Es gibt Unterstützung in Form von Materialien und Bananenkostümen.