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Eigentumsförderung

Der Neubau, Ausbau oder Umbau von selbstgenutzten Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern, deren Erwerb im Zusammenhang mit Modernisierung sowie energetische Modernisierungsmaßnahmen können bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen mit Landesmitteln gefördert werden.

Die Mittel werden von der NBank (www.nbank.de  – dort sind auch die Antragsformulare und Merkblätter abrufbar) bewilligt. Die Antragstellung erfolgt aber für alle Objekte, deren Grundstücke innerhalb des Stadtgebietes von Hannover liegen, grundsätzlich über die Landeshauptstadt Hannover -Sachgebiet Wohnraumförderung-.
Die Förderanträge müssen vor Baubeginn bzw. Erwerb gestellt werden.

Landesmittel

Im Rahmen der vorhandenen Mittel (Auswahl nach sozialer Dringlichkeit) kann der Neubau bzw. Erwerb im Zusammenhang mit Modernisierung eines selbstgenutzten Eigenheimes oder einer selbstgenutzten Eigentumswohnung mit Landesmitteln gefördert werden, wenn

  • eine Schwerbehinderung vorliegt, die bauliche Maßnahmen erfordert (z. B. Rollstuhlfahrer, andere Personen mit einer außergewöhnlichen Gehbehinderung -aG-, Blinde, Multiple-Sklerose-Kranke) - oder
    mindestens zwei Kinder (von denen mindestens ein Kind das 15. Lebensjahr noch nicht vollendet hat) im Haushalt leben,
  • die derzeitigen Wohnverhältnisse unzureichend sind,
  • das Haushaltseinkommen die Grenzen des § 3 des Niedersächsischen Wohnraumfördergesetzes (s. Tabellen unter Einkommensgrenzen ) um nicht mehr als 20% überschreitet (z.B. Ehepaar mit zwei Kindern bei einem Arbeitnehmer = jährliches Bruttoeinkommen bis ca. 60.920 €) - und
  • die Belastung dauerhaft tragbar ist.

Weiterhin ist die energetische Modernisierung von Wohneigentum (z. B. die nachträgliche Wärmedämmung von Gebäudewänden oder Dach, die Fenstererneuerung, die Erneuerung von Heizungstechnik auf Basis fossiler Brennstoffe) förderfähig, wenn

  • bei der Durchführung der Maßnahmen mindestens die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) in der jeweils gültigen Fassung eingehalten werden,
  • das Haushaltseinkommen die Grenzen des § 3 des Niedersächsischen Wohnraumfördergesetzes  (s. Tabellen unter Einkommensgrenzen ) um nicht mehr als 20% überschreitet - und
  • die Belastung dauerhaft tragbar ist.

Ebenfalls grundsätzlich förderbar ist der behinderten- oder altengerechte Umbau von Wohnraum.

Die Förderung durch Landesmittel erfolgt in der Regel in Form von Baudarlehen.

Auskünfte zu den Förderungen erhalten Sie unter den Telefonnummern 168-43793, 168-46274 oder 168–46342.

Hannover-Kinder-Bauland-Bonus

Die Stadt Hannover bietet städtische Grundstücke, die für die Bebauung mit Einfamilienhäusern vorgesehen sind, mit einem besonderen Kinderrabatt an (Abschlag vom Grundstückspreis in Höhe von 10% pro Kind, maximal 40%).
Der Hannover-Kinder-Bauland-Bonus kann auch beim Ersterwerb von selbst genutzten Eigentumswohnungen auf ehemals städtischen Flächen gewährt werden.
Die Antragstellung erfolgt beim EinFamilienHaus-Büro, Vahrenwalder Straße 7, 30159 Hannover, (E-Mail: efh-buero@hannover-stadt.de )
Auskünfte dazu erhalten Sie auch unter der Telefonnummer 168 - 4 65 81.

Weitere Beratungs-/Fördermöglichkeiten bei Neubau/Erwerb/Modernisierung von selbstgenutzten Objekten

  • Zinsverbilligte Darlehen (teilweise auch Zuschüsse) aus den Programmen der KfW-Förderbank
     --- Beantragung über die Banken und Sparkassen (www.kfw-foerderbank.de)
  • Zuschüsse für energiesparende Maßnahmen über “proKlima” – der enercity Klimaschutz-Fonds ( www.proklima-hannover.de, E-Mail: proklima@enercity.de )
  • Zuschüsse zur behindertengerechten Anpassung der Wohnverhältnisse von der Region Hannover (weitere Informationen)
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