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H 2025 - Bewerbung

Partizipative Galerie

In einen "Ausnahmezustand" für die Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2025 bittet die Stadt geladene Kultur-, Kunst- und Kreativschaffende in eine eigens geschaffene, leer stehende, "partizipative Galerie".

Format Ausnahmezustand

In der Haasenstraße 1a sollen auf 520 Quadratmetern über drei Etagen in diesem "White Cube" erste Ideen und Visionen auf die zentrale Frage "Womit bewirbt sich Hannover um den Titel als Kulturhauptstadt 2025?" gefunden werden.

Offen für alle

Vom 16. bis zum 19. September, jeweils von 17 bis 19 Uhr, steht die "partizipative Galerie" für alle offen. Dann können die von den Kreativschaffenden entwickelten Visionen für Hannover als Kulturhauptstadt von Besucherinnen und Besucher besichtigt und mit eigenen Impulsen, Fiktionen und Anreizen ergänzt werden.

Alle gesammelten Ideen fließen in die Bewerbung ein, über die der Rat noch zu entscheiden hat.

Der "Ausnahmezustand"

Im "Ausnahmezustand" gibt es keine Regeln. Dieses Format bietet Raum für einen Prozess, der ungewöhnlicher und anders sein wird als bisherige Beteiligungsformate – denn das schreiben die offiziellen Bewerbungskriterien zur Kulturhauptstadt Europas so vor.