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Gruppenfoto in einer Sporthalle: Sven-Sören Christophersen, Sportlicher Leiter TSV Hannover-Burgdorf stellt sich als Vertreter des Schirmherrn gemeinsam mit den Programmbeteiligten den Fotografen.


© LHH (Jugendschutz)

Eröffnung der Saison 2018/19 – Sven-Sören Christophersen, Sportlicher Leiter TSV Hannover-Burgdorf stellt sich als Vertreter des Schirmherrn gemeinsam mit den Programm-Beteiligten den Fotografen

Mehr Fun – weniger Alkohol

10. Saison "Alkohol im Sport" - Unser Team, unsere Regeln

Ein Projekt der Landeshauptstadt Hannover in Kooperation mit dem Stadt- und Regionssportbund Hannover und dem Team Jugendarbeit der Region

Gruppenaufnahme in einer Sporthalle: Hallensprecher Tim Christopher Gasse interviewt Sven-Sören Christophersen, Sportlicher Leiter TSV Hannover-Burgdorf, Peter Kemp, Sachgebietsleiter Jugendschutz Marko Volck, Pressesprecher der Hannoverschen Volksbank, Roland Krumlin, Geschäftsführer des Stadtsportbundes Hannover, Rainer Piesch, Suchtbeauftragter der VGH sowie Felix Decker, Sportreferent Regionssportbund © LHH (Jugendschutz)

Hallensprecher Tim Christopher Gasse, Sven-Sören Christophersen, Sportlicher Leiter TSV Hannover-Burgdorf, Peter Kemp, Sachgebietsleiter Jugendschutz Marko Volck, Pressesprecher der Hannoverschen Volksbank, Roland Krumlin, Geschäftsführer des Stadtsportbundes Hannover, Rainer Piesch, Suchtbeauftragter der VGH sowie Felix Decker, Sportreferent Regionssportbund

Im Rahmen des Handball Bundesliga-Heimspiels des TSV Hannover-Burgdorf gegen die Eulen Ludwigshafen vor rund 5000 Zuschauern in der TUI Arena, wurde am Sonntag, 23. September, die Saison 2018/19 des Programms „Alkohol im Sport“ eröffnet. Sven-Sören Christophersen, Sportlicher Leiter TSV Hannover-Burgdorf, Roland Krumlin, Geschäftsführer des Stadtsportbundes Hannover, Felix Decker, Sportreferent Regionssportbund Hannover, Rainer Piesch, Suchtbeauftragter der VGH sowie Marko Volck, Pressesprecher der Hannoverschen Volksbank., stellten sich in der Halbzeitpause des Spiels den Fragen des Hallensprechers über den aktuellen Stand des Projektes.

Das Programm ist fester Bestandteil der kommunalen und vereinsbezogenen Alkoholprävention und befindet sich in der zehnten Saison. Aus der Stadt, bzw. Region Hannover haben seit 2009 insgesamt 79 Teams aus 32 Vereinen am Präventionsprojekt teilgenommen. In den vergangenen zehn Jahren hat das erfolgreiche Programm ca. 1200 jugendliche Sportlerinnen und Sportler sowie deren Trainer/innen und Betreuer/innen erreicht.

Die Schirmherrschaft hat für 2018/2019 wie in den Vorjahren wieder die gesamte Mannschaft der Handballprofis „DIE RECKEN - TSV Hannover-Burgdorf“ übernommen.

Sponsoren

Die Förderer des Programms „Alkohol im Sport. Unser Team – Unsere Regeln“ sind in der Jubiläumssaison die Volksbank Hannover, die VGH Versicherung, die Kaufmännische Krankenkasse Hannover (www.kkh.de/tomundlisa) sowie LPS Digital Druck-Hannover.

2018/2019 beteiligen sich 14 Jugendteams
Vereine der Region Hannover:      
TSV Neustadt a. Rbge. Handball C- und B-Jugend weiblich
Friesen Hänigsen Handball C- und B-Jugend männlich
Garbsener SC Handball C-Jugend männlich
TSV Havelse Fußball C-Jugend männlich
Vereine der Stadt Hannover:      
HSV Nordstars  Handball C-Jugend weiblich
SV Odin Rugby B-Jugend männlich
Hannover Stars Fußball A-Jugend männlich
TuS Marathon Fußball A-Jugend männlich
Kleeblatt Stöcken Fußball C- und B-Jugend männlich
Arminia Hannover Fußball B-Jugend männlich

Durch das Präventionsprojekt soll den Jugendlichen ein selbstkritischer Umgang mit Alkohol und die Entwicklung eigener Grenzen nahegebracht werden. Auch Gruppendruck und alkoholische Belohnungen für sportliche Leistungen sind wichtige Themen. Dafür wird ein verbindliches Regelwerk erarbeitet, welches für die Mannschaften gilt. Trainer/innen und Betreuer/innen sind bei den Workshops anwesend und diskutieren mit.

Der Jugendschutz vermittelt folgende Inhalte:

  • Sensibilisierung im Umgang mit Alkohol im alltäglichen Vereinsleben
  • Bewusster und maßvoller Umgang mit Alkohol im Rahmen des Jugendschutzgesetzes (kein Verbot von Alkohol im Sportverein)                                                                                        
  • Erarbeitung eines eigenen Regelwerkes durch Spieler/innen, Trainer/innen und Betreuer/innen (wie z. B. kein Alkohol im Trikot, Alkohol nicht als Belohnung, etc.)
  • Hervorhebung des Vorbildverhaltens von Eltern und Verantwortlichen im Verein, wie z. B. Trainer/innen, Betreuer/innen und Vorstandsmitgliedern

Für die laufende Saison bekommen die teilnehmenden Teams als Gegenleistung einen kompletten Satz Trikots mit dem Präventionslogo "Mehr Fun – weniger Alkohol".

Ein Kontrakt besiegelt die Vereinbarung zwischen den Vereinen, dem Stadtsportbund und dem Jugendschutz.

Kontaktpersonen sind Walter Swiderke (Telefon 168-44745) und Gloria Combarros Andres (Telefon 168-44112) vom Jugendschutz der Stadt Hannover und Marina Schulz (Telefon 0511 616-25606) und Andre Heckert (Telefon 0511 616-25608) vom Team Jugendarbeit der Region.

Eindrücke von den Workshops:

Hintergrundinfo

Feedback

Die Rückmeldungen der Trainer/innen und Funktionäre der teilnehmenden Mannschaften belegen nachdrücklich, dass das Thema „Alkohol im Sport“ seinen präventiven Ansatz in den Sportvereinen gefunden hat.

Tobias Kiel, Trainer der weiblichen B-Jugend der SG Misburg: „Das Programm 'Mehr fun, weniger Alkohol' ist eine gute Möglichkeit den Jugendlichen den richtigen Umgang mit Alkohol näher zu bringen, ohne es ihnen komplett auszureden. Zudem ist die Kombination mit der sportlichen Förderung ein weiterer positiver Aspekt für die Jugendlichen und die Vereine. Wir legen das Programm jedem Verein für ihre Jugendmannschaften ans Herz."

S.V. Odin-Rugby U16: „Mit Hilfe von Präsentationen der Projektverantwortlichen wird bei diesem Projekt Jugendlichen die Bedeutung von Alkohol und deren Risiken nähergebracht. Durch interessante Spiele lernen die Jugendlichen so mehr über das Thema, ohne dass es langweilig wird. Wir vom S.V. Odin sind begeistert von diesem Projekt und sind dankbar für die tatkräftige Unterstützung der Sportbünde und der Stadt, sowie der Region Hannover."