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Bürgerbeteiligung

Weißekreuzplatz und Andreas-Hermes-Platz werden umgestaltet

Der Weißekreuzplatz und der Andreas-Hermes-Platz sollen in den kommenden Jahren umgestaltet und damit aufgewertet werden. Die Konzepte dafür erarbeitet die Stadtverwaltung in einem Beteiligungsprozess gemeinsam mit den Anliegerinnen und Anliegern sowie allen weiteren Nutzergruppen.

Am 25. Oktober 2017 wurde der Beteiligungsprozess mit einer Auftaktveranstaltung im Kulturzentrum Pavillon gestartet.

Nach einer inhaltlichen Vertiefung durch weitere Beteiligungstermine in verschiedenen Arbeitsgruppen wurde am 19. Mai 2018 eine weitere öffentliche Beteiligungsveranstaltung mit der Präsentation der ersten Ergebnisse der Arbeitsgruppen auf dem Weißekreuzplatz durchgeführt.

Am 6. Juni werden auf einer großen öffentlichen Bilanzveranstaltung im Pavillon die Zwischenergebnisse detailliert vorgestellt und das weitere Vorgehen präsentiert.

Hintergrund

Als zentrale innerstädtische Freiräume sind der Weißekreuzplatz und der Andreas-Hermes-Platz nicht nur für die in ihrem Umfeld lebenden und arbeitenden Menschen wichtig, sondern haben eine stadtweite Bedeutung. In der jüngeren Vergangenheit wurde von mehreren Seiten der Wunsch einer Weiterentwicklung dieses Bereichs angestoßen. Unter dem Titel "Von Pavillon bis Lister Meile – Plätze mit Potenzial!" soll die Umgestaltung der beiden Plätze im Rahmen einer weitreichenden Bürgerbeteiligung erarbeitet werden.

Der Beteiligungsprozess

Das Beteiligungsverfahren wird federführend vom Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der Landeshauptstadt Hannover im Zeitraum von Oktober 2017 bis voraussichtich Juni 2018 in Zusammenarbeit mit dem hannoverschen Büro für Stadtplanung und Architektur "plan zwei" durchgeführt.
In einem mehrstufigen, ergeb­nisoffenen Dialogprozess sollen die verschiedenen Interessen, Meinungen und Anforderungen der Akteurinnen und Akteure (u.a. Anlieger, Bevölkerung, Geschäftsleute, Langzeitnutzerinnen und -nutzer) in Erfahrung gebracht werden, Konflikte identifiziert und gemeinsam Planungsideen für die gestalterische Weiterentwicklung der Plätze erarbeitet werden.
Ziel ist die Stabilisierung des Stadtquartiers im Umbruch und die Förderung einer langfristig angelegten Quartiersentwicklung. Dabei sollen Konzepte für eine positive Nutzungsentwicklung angestoßen und konkrete Planungsziele zu einer Weiterentwicklung der bestehenden Platzflächen erarbeitet werden. Dies kann nur gelingen, wenn auf die unterschiedlichen Ziele, Inte­ressen und Befindlichkeiten der lokalen Akteurinnen und Akteure und Nutzergruppen eingegangen wird.

Beteiligung konkret

Die Landeshauptstadt Hannover möchte mit interessierten Menschen über die Zukunft der Plätze ins Gespräch kommen und Wünsche und Ideen dazu aufnehmen.

  • Was gefällt Ihnen an den Plätzen, was nicht?
  • Wie möchten Sie die Plätze nutzen?
  • Was kann getan werden, um sie besser nutzbar zu machen?

Diskutieren Sie mit! 
Kontakt: plan zwei, Stadtplanung und Architektur E-Mail: beteiligung@plan-zwei.com