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Fünf Hände greifen an fünf Arme und bilden ein Netz. © Ch. Stahl / Region Hannover

Integrationsnetzwerk

Interkulturelle Öffnung

Für die Wertschätzung von Individualität und Vielfalt.

Interkulturelle Öffnung und ihre Ziele:

  • Interkulturelle Öffnung soll allen Mitgliedern der Gesellschaft gleichberechtigt Zugang zu Gütern und Dienstleistungen ermöglichen, unabhängig von Geschlecht oder kultureller Herkunft.
  • Mechanismen, die zur Exklusion führen oder Zugangsbarrieren darstellen, sollen daher abgebaut werden.

(ggf. ergänzend, bzw. weiter konkretisierend):

Für die Organisationsentwicklung in der Region Hannover ergeben sich hieraus u. a. folgende Themenfelder (vgl. Integrationskonzept der Region Hannover):

  1. Kultursensible Personalgewinnung/Ausbildung
    • Ziel: z. B. Anteil der Auszubildenden und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Migrationshintergrund erhöhen
    • Hierzu: Akquise und Auswahlverfahren weiterentwickeln, etc.
  2. Kultursensible Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern
    • Ziel: z. B. Abbau von Sprachbarrieren
    • Hierzu: Leichte Sprache anwenden, Verfügbarkeit von Dolmetschern sicherstellen, etc.
  3. Sensibilisierung aller Fachbereiche für „Interkulturelle Öffnung“
    • Ziel: Interkulturelle Öffnung als gemeinsam getragenes Anliegen
    • Hierzu: Interne Entwicklungskonferenz für das Thema einrichten, Anregungen durch eine „Vorbilder-Broschüre“ geben, etc.