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Barsinghausen

Region Hannover unterstützt Barsinghausen bei Baumaßnahmen

Der Hauptweg im Stadtteilpark Nord der Stadt Barsinghausen ist Wetter und Besuchern nicht gewachsen. Bei den Ausbaumaßnahmen unterstützt die Region Hannover die Stadt Barsinghausen.

Die Region Hannover unterstützt die Stadt Barsinghausen beim  wetterfesten Ausbau des Hauptweges im neuen Stadtteilpark Nord in der Kernstadt. Auch die Anlage einer Wasserzapfstelle und von Versickerungsmulden für Oberflächenwasser sollen mit zusammen 54.500 Euro bei erwarteten Gesamtkosten von 136.000 Euro gefördert werden. Der Ausschuss für Regionalplanung, Naherholung, Metropolregion und Europaangelegenheiten hat heute einem entsprechenden Beschlussvorschlag der Regionsverwaltung zugestimmt.

Der Stadtteilpark Barsinghausen-Nordstadt – noch ist er nicht in Gänze nutzbar  - liegt zwischen einem Wohngebiet und den Produktionsanlagen der Keksfabrik Bahlsen und hat eine Größe von ca. zwei Hektar Östlich des Areals führt die RegionsRoute 4 der FAHRRADREGION Hannover entlang. Die wichtigsten Gestaltungselemente sind ein Spielplatz und ein interkultureller Garten. Ein weiteres zentrales Element des künftigen Parks ist eine asphaltierte Fläche für Skater und BMX-Radfahrer, allerdings fehlen noch die Hindernisse.

Auch unfertig wird der Stadtteilpark schon von vielen Menschen genutzt. Dabei hat sich gezeigt, dass der Hauptweg, mit 2,2 Metern Breite und in wassergebundener Decke hergestellt, für die intensive und ganzjährige Benutzung nicht geeignet ist. Nach der Frostperiode im Frühjahr war die Wegeoberfläche durchgeweicht und musste vollflächig saniert werden. Der Weg soll deshalb nun auf eine Breite von drei Metern ausgebaut und mit einer Asphaltdecke versehen werden. Damit soll künftig sowohl eine Entspannung trotz der hohen Nutzungsdichte ermöglicht werden als auch durch die Änderung der Wegedecke eine ganzjährige Nutzung. Durch die feste und glatte Wegeoberfläche verringert sich gleichzeitig der Unterhaltungsaufwand.

Nach Angabe der Stadt Barsinghausen werden die Gemeinschaftsgärten seit der Freigabe sehr positiv angenommen. Gießwasser für die Beete muss allerdings zurzeit noch in Behältern aus den Wohnungen herangeschafft  werden. Abhilfe soll eine Wasserzapfstelle (kein Trinkwasser) schaffen. Weiterhin ist aufgrund der Geländesituation und der Bodenverhältnisse die Erarbeitung eines Entwässerungskonzeptes für den Stadtteilpark erforderlich. Das Konzept wird bereits von der Stadt Barsinghausen in Zusammenarbeit mit der Wasserbehörde der Region Hannover erarbeitet. Durch Geländemodellierungen ist eine Entwässerung mit Mulden für eine Oberflächenversickerung vorgesehen.