Gedenkstätte Ahlem

Veranstaltungen im März und April

Vorträge und Lesungen werden zum Teil erneut verschoben.

Gedenkstätte Ahlem am Ort der Israelitischen Gartenbauschule Ahlem

Auch im Veranstaltungsprogramm der Gedenkstätte Ahlem kommt es aufgrund der aktuellen Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen weiterhin zu Absagen bzw. Verschiebungen. Am Montag, 22. März, findet in der Gedenkstätte Ahlem eine nicht-öffentliche Gedenkstunde für die ermordeten Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter statt, die als Livestream auf dem Youtube-Kanal www.youtube.com/regionhannover abrufbar sein wird. Außerdem steht für Sonntag, 28. März, ein Vortrag von Dr. Jens Lehmann über „Späte Strafverfahren gegen NS-Täter“ auf dem Programm.

Der Vortrag von Dr. Beate Welter am Donnerstag, 11. März, entfällt. Der Vortrag von Dr. Markus Roth mit dem Titel „Deutsche Besatzungspolitik in Polen“ wird verschoben auf Donnerstag, 15. April. Der für den 18.3. geplante Vortrag von Dr. Bert Hoppe mit dem Titel „Deutsche Besatzungspolitik in der Ukraine“ soll nun am Donnerstag, 22. April, stattfinden. Außerdem ist für Donnerstag, 29. April, ein Vortrag mit Dr. Iason Chandrinos über „Deutsche Besatzungspolitik: Geschichte, Folgen, Aufarbeitung. Der Fall Griechenland“ geplant. Ob die Vorträge am geplanten Veranstaltungsort im Regionshaus an der Hildesheimer Straße 18 stattfinden können oder ausschließlich als Livestream zu sehen sein werden, steht noch nicht fest.

Kurzfristige Änderungen

Aufgrund der pandemiebedingten Umstände können sich die Planungen kurzfristig ändern. Alle Veranstaltungsbesucherinnen und -besucher werden deshalb gebeten, sich auf www.gedenkstaette-ahlem.de über den aktuellen Stand zu informieren.

Kontakt:

Gedenkstätte Ahlem, Telefon (0511) 616-23745, E-Mail gedenkstaette@region-hannover.de.