Das offizielle Portal der Region und der Landeshauptstadt Hannover

Veranstaltungs­kalender

August 2017
8.2017
M D M D F S S
31 1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31 1 2 3
Heute | Wochenende | kostenlos | Suche

Katastrophenschutz

Neuer Schlauchwagen

Das neue Fahrzeug für die Region Hannover wird in Langenhagen stationiert und steht auch für örtliche Einsätze zur Verfügung.

Faltbehälter für 5000 Liter Löschwasser, zwei Kilometer B-Schläuche, 90 Meter C-Schläuche, Motorsäge, Allradantrieb und Platz für drei Mann Besatzung – das sind nur einige der technischen Daten des neuen Schlauchwagens, der künftig für den Katastrophenschutz in der Region Hannover bereit steht. Am Freitag, 21. Februar 2014, nahm Dezernentin Barbara Thiel, zuständig für Öffentliche Sicherheit in der Region Hannover, die Neuanschaffung gemeinsam mit Regionsbrandmeister Karl-Heinz Mensing und dem Langenhagener Stadtbrandmeister Arne Boy entgegen.

Fahrzeuge für Niedersachsen

Der Schlauchwagen ist eines von neun Fahrzeugen, die der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Christoph Unger, und der Niedersächsische Innenminister Boris Pistorius am Freitag in Bückeburg der Region Hannover sowie den Landkreisen Northeim, Goslar, Schaumburg, Rotenburg, Celle, Wesermarsch, Osterholz und Osnabrück übergaben. Die Fahrzeuge sind aus Bundesmitteln bezahlt worden, ein Schlauchwagen kostet samt Ausstattung rund 175.000 Euro.

Regelmäßig im Einsatz

Das neue Fahrzeug für die Region Hannover wird künftig bei der freiwilligen Feuerwehr in Langenhagen-Schulenburg stationiert und dort auch für örtliche Einsätze zur Verfügung stehen. Der Wagen wird hauptsächlich zur Wasserversorgung eingesetzt. Die Tragkraftspritze, die zur Ausstattung gehört, kann bis zu 1500 Liter Wasser pro Minute fördern. Bei langsamer Fahrt kann der Wagen Schlauchleitungen mit einer Länge von bis zu 2000 Metern verlegen.

Ausrüstung wird aufgestockt

"Das ist eine gute Ergänzung für unsere Ausstattung im Katastrophenschutz und eine sinnvolle Investition", sagt Sicherheitsdezernentin Barbara Thiel.