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Ein Weg führt durch eine Allee aus Linden. © Bittner / Region Hannover

Die denkmalgeschützte Lindenallee im Ottomar-von-Reden-Park in Gehrden

Ottomar-von-Reden-Park

Arbeiten beginnen im Oktober

Umfangreiche Sanierungen und Bepflanzungen geplant – Die Arbeiten im Ottomar-von-Reden-Park beginnen am 5. Oktober.

Der Ottomar-von-Reden Park wird weiter umgestaltet: Ab Montag, 5. Oktober, lässt die Region Hannover als Eigentümerin des Parks zahlreiche Wege erneuern, ein weiteres Eingangstor errichten, Bäume für die Lindenallee pflanzen und neue Leuchten installieren. Bis Januar 2016 sollen die Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen abgeschlossen sein. Die Kosten dafür belaufen sich auf rund 315.000 Euro.

Unter anderem steht die Sanierung der Schotterwege an der Lindenallee und eines Teilstücks zwischen Lindenallee und dem Parkplatz der Schützengesellschaft an. So werden die Wege künftig auch im Winter gut begehbar und stabil sein. Der bisherige Asphaltweg zwischen dem südlichen Rundweg und der Lindenallee bekommt eine neue Decke aus Schotter und wird so auch optisch an die anderen Wege angepasst. An zahlreichen Stellen im Park werden zudem neue Leuchten aufgestellt: An den Wegen stehen dann speziell angefertigte Leuchtstehlen; im Bereich der Grünanlagen lässt die Region Hannover Strahler und Bodenlampen einsetzen, die für eine besondere Lichtatmosphäre sorgen. Im ersten Schritt werden dafür zunächst Steuerungskabel verlegt und Fundamente gesetzt.

Ab Ende Oktober stehen darüber hinaus Rodungsarbeiten auf dem Programm. Gleichzeitig werden neue Rhododendren und Stauden gepflanzt. In der historischen Lindenallee werden ab November die Bäume ersetzt, die im Frühjahr gefällt worden waren – die Standfestigkeit der Linden war nicht mehr gewährleistet, die Bäume hätten eine Gefahr für Spaziergängerinnen und Spaziergänger dargestellt. Am Eingang zur Parkanlage an der Franzburger Straße lässt die Region Hannover darüber hinaus ein circa zwei Meter hohes Stahltor errichten. Das nach einer historischen Vorlage gefertigte Tor soll den Charakter der ehemaligen Gutsgartenanlage erhalten und betonen.

Die umfangreichen Arbeiten sind Teil des Sanierungs- und Nutzungskonzeptes, das 2007 vom Projektbüro der Gartenregion Hannover erarbeitet wurde. Es sieht die behutsame Rekonstruktion des historischen Parks vor und soll vor allem die langfristige Pflege der Gartenanlage gewährleisten.