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v.lks.: Hauke Jagau, Daniela Behrens, Catherine Trautmann, Bernd Lange © RH

Regionspräsident Hauke Jagau, Staatssekretärin Daniela Behrens, Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Catherine Trautmann, EU-Koordinatorin TEN-T North Sea-Baltic Corridor der Europäische Kommission, und Bernd Lange, Vorsitzender des Handelsausschusses des Europäischen Parlaments im Gespräch über den Bahnknoten Hannover.

Bahnverkehr

Austausch Bahnknoten Hannover

Nach Gesprächen mit EU-Koordinatorin Catherine Trautmann ist Regionspräsident Hauke Jagau optimistisch, dass die besondere Lage des Bahnverkehrsknoten Hannover künftig berücksichtigt wird.

Es wird eng auf den Schienen rund um Hannover: Als Knotenpunkt der zentralen europäischen Ost-West- und Nord-Süd-Verkehre ist das Streckennetz in und um die Landeshauptstadt an seine Grenzen gelangt. Alle drei Korridore der Transeuropäischen Netze über Hannover sind hoch belastet durch langlaufenden Fernverkehr und stark wachsenden Güterverkehr. Dazu kommt der Regionalverkehr mit den S-Bahnen, der in den vergangenen Jahren kontinuierlich ausgebaut wurde.

Catherine Trautmann, Europäische Koordinatorin für den Verkehrskorridor Nordsee- Baltikum war auf Einladung von Regionspräsident Hauke Jagau und Minister Olaf Lies zu Gast in Hannover, um sich mit Fachleuten aus Niedersachsen und der Region Hannover zum Thema Bahnknoten Hannover auszutauschen. Regionspräsident Hauke Jagau und Staatsekretärin Daniela Behrens aus dem Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr begrüßten den hochrangigen Gast. Nach inhaltlichen Einführungen von Catherine Trautmann und den Gastgebern Region Hannover und Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr wurden mit weiteren Vertretern des Bundes, der Deutschen Bahn und weiteren Beteiligten Herausforderungen und Lösungsansätze für den Schienenverkehr erörtert.

Regionspräsident Hauke Jagau zog am Ende der Veranstaltung ein positives Fazit: „Wir hatten heute einen guten Austausch mit EU-Koordinatorin Catherine Trautmann. Frau Trautmann hat die besondere Situation des Bahnknotens Hannover kennen gelernt. Das Wirtschaftsministerium hat uns dabei gut unterstützt und die Problemlage treffend beschrieben. Ich bin optimistisch, dass unsere Lage in den künftigen Beratungen auf EU-Ebene Berücksichtigung findet. Drei der neun wichtigsten Strecken in Europa führen durch die Region Hannover. Wenn es bei uns hakt, hakt es an vielen anderen Orten auch. Wir werden nun eine Zusammenarbeit mit der EU anstreben und versuchen eine Förderung für den zweiten Teil der Begutachtung zu erhalten.“