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Gehrden

Letzter Bauabschnitt an der K 231 beginnt

Die anderen Hälften der Kreisel werden erneuert.

Ein Arbeiter bearbeitet eine frisch geteerte Straße mit einem Besen. © eyetronic / fotolia.com

Neuer Belag für die Fahrbahn

Die bereits seit Ende Juli laufende Baummaßnahme auf der Kreisstraße 231 bei Gehrden wird ab dem 14. September 2017 mit der Erneuerung der bislang nicht sanierten Kreiselhälften in ihren dritten und letzten Bauabschnitt gehen. Wie schon bei den Arbeiten im August wird das vorhandene Pflaster im Innenring der Kreisfahrbahn ausgebaut und gegen eine Betonfahrbahn ausgetauscht, um der Belastung durch den Schwerverkehr besser Rechnung tragen zu können. Auch der asphaltierte Teil der Kreisfahrbahn bekommt eine neue Deckschicht.

Für Autofahrerinnen und -fahrer bedeutet dies, dass die westliche Seite des westlich gelegenen Kreisels am Friedhof Gehrden in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt sein wird. Ein direktes Fahren von Gehrden nach Leveste und umgekehrt ist dann nicht möglich. Auch der am westlichen Ortsausgang gelegene Supermarkt sowie das Betonwerk und der Friedhof sind dann nur noch aus Richtung Leveste erreichbar. Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtgebiet Gehrden müssten daher einen Umweg über die Kreisstraße 230 (Everloh), die Bundesstraße 65 sowie die Landesstraße 401 (Leveste) nehmen, um dorthin zu gelangen.

Der nahe des Gewerbegebietes Gehrden gelegene zweite Kreisel wird ebenfalls im östlichen Bereich vollgesperrt. Auch hier ist dann eine Durchfahrt von Gehrden aus in Richtung Bundesstraße 217 bzw. umgekehrt nicht möglich. Die beiden Kreisel sind allerdings jeweils in Nord-Süd Richtung (Gehrden/B65) befahrbar. Hier wird der Verkehr wie im vorherigen Bauabschnitt wechselseitig durch eine mobile Lichtsignalanlage an den Arbeitsstellen vorbeigeführt. Auch ein Befahren des Streckenabschnittes zwischen den beiden Kreiseln in Ost-West-Richtung ist möglich. Die örtlichen Umleitungen sind ausgeschildert.

Die Arbeiten sollen voraussichtlich bis zum 18. Oktober.2017 (Verkehrsfreigabe) beendet sein. Dies ist, wie im Bauabschnitt zuvor auch, den langen Aushärtezeiten des Betons geschuldet. Witterungsbedingt kann es allerdings auch zu zeitlichen Verschiebungen beim Beton- und Asphalteinbau kommen.