Neustadt a. Rbge.

Antrittsbesuch: Regionspräsident Krach trifft Bürgermeister Herbst

Beim Besuch im Neustädter Rathaus stehen aktuellen Themen auf der Agenda.

Regionspräsident Steffen Krach setzt die Reihe der Antrittsbesuche fort: Am Mittwoch, 8. Juni, trifft er in Neustadt am Rübenberge Bürgermeister Dominik Herbst, um sich über aktuelle Themen wie die Unterbringung von Geflüchteten und den Umgang mit der Corona-Pandemie auszutauschen.

„Die Stadt Neustadt hat in den vergangenen Monaten mehrfach gezeigt, dass sie schnell und unkompliziert Lösungen schafft, wenn es darauf ankommt – sowohl beim Aufbau von stationären Impfangeboten als auch bei der kurzfristigen Unterbringung von Geflüchteten, als die Kapazitäten in der Landeshauptstadt Hannover erschöpft waren“, sagt Krach. Für dieses Engagement wolle er sich ausdrücklich bedanken.

Gleichzeitig erinnert er daran, dass sich die Region Hannover zusammen mit der Stiftung Kulturregion als Eigentümerin des Schlosses Landestrost auch in besonderer Weise in Neustadt engagiere. „Ein so abwechslungsreiches und hochwertiges Kulturprogramm wie das, das das Team Kultur im Schloss präsentiert, findet man längst nicht an allen Orten“, meint Krach. Mit dem Neubau des Westflügels, der im vergangenen Jahr eröffnet wurde, sei das Gebäudeensemble nun wieder komplett.

Darüber hinaus verweist Krach auf die Berufsbildende Schule in Neustadt, deren Trägerin ebenfalls die Region Hannover ist. „Auch hier hat die Region in den vergangenen Jahren kräftig investiert, um den jungen Menschen die bestmöglichen Bedingungen für ihren Einstieg ins Berufsleben zu schaffen“, sagt Krach.

Bürgermeister Herbst freut sich sehr, den Regionspräsidenten zum ersten Mal im Neustädter Rathaus begrüßen zu dürfen. „Ich könnte mir vorstellen, dass die ersten Wochen und Monate seit seinem Amtsantritt sehr herausfordernd waren. Wir befinden uns mit der Corona-Pandemie und der Flüchtlingsproblematik quasi im Dauerkrisenmodus. Bei diesen Themen haben wir einen sehr kurzen Draht zur Region. Das erleichtert vieles“, so das Stadtoberhaupt.

(Veröffentlicht am 3. Juni 2022)