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Bewässerung – Juni 2016

Ein Radlader zieht einen Wassertank, hinten spritzt Wasser heraus. © Mirko Bartels

hannover.de/fulgurit

Alle potentiell Asbestfasern freisetzenden Bereiche werden grundsätzlich gründlich befeuchtet. Verstaubentwicklungen sind aber auch in Bereichen möglich, die kein Asbest enthalten (z.B. die Baustraßen, die Rampe, der zur Abdeckung benutzte asbestfreie Boden oder  frisch angeliefertes Sand-Kies-Gemisch, bzw. Bodenmaterial). Hier lassen sich Verstaubungen nicht vollständig vermeiden.

Die regelmäßige Befeuchtung wird von der örtlichen Bauüberwachung, der Region Hannover und auch vom Gewerbeaufsichtsamt im Rahmen der Überprüfung der Arbeitsschutzmaßnahmen kontrolliert. Befeuchtung heißt aber nicht, dass ständig große Mengen Wasser versprüht werden müssen, sondern dass die Bodenfeuchtigkeit so einzustellen ist, dass ein Faserflug nicht möglich ist.