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Knotenpunkt L 442 und K 216

Gefahrenkreuzung in Gestorf wird "entschärft"

Mit der Einrichtung der Verkehrssicherung beginnt am 24. April der Umbau der unfallträchtigen Kreuzung von Landesstraße 422 (Harbergstraße) und Kreisstraße 216 (Calenberger Straße) in Springer Ortsteil Gestorf.

Ein Verkehrsschild "Verbot der Einfahrt" wird provisorisch von schweren Betonelementen gehalten. Im Hintergrund ist eine Straßenkreuzung zu erkennen. © Region Hannover

Baustelle - Einfahrt verboten

Während der Arbeiten gilt für die K 216 eine Einbahnstraßenregelung von West nach Ost. Im Knotenpunkt mit der L 422 wird eine Baustellensignalisierung aufgebaut, wobei der Verkehr im Zuge der Landesstraße einspurig geführt wird. Der überörtliche Verkehr wird über Adensen und Eldagsen umgeleitet.

Sicherung mit Lichtsignalanlage

An der Gestorfer Kreuzung war es immer wieder zu Unfällen gekommen. Die zuständigen Stellen haben deshalb entschieden, die Gefahrenstelle mit einer Lichtsignalanlage zu sichern.

Gemeinschaftsmaßnahme

Bei dem jetzt anstehenden Umbau des Knotenpunktes handelt es sich um eine Gemeinschaftsmaßnahme der Region Hannover und Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr. Weiter sind die Stadtwerke Springe mit Leitungsverlegungen beteiligt. Zudem richtet die Region, unmittelbar angrenzend an die Baumaßnahme, eine neue Querungshilfe für die K 216 ein.

Dauer und Kosten

Alle Arbeiten sollen voraussichtlich Ende Juli 2017 abgeschlossen sein. Die Gesamtkosten für den Kreuzungsumbau belaufen sich auf rund 500.000 Euro.