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Maschseefest 2017

Temporärer Radweg am Rudolf-von-Bennigsen-Ufer

Während des Maschseefestes und der Auf- und Abbauzeiten steht Radfahrerinnen und -fahrern am Rudolf-von-Bennigsen-Ufer zwischen Altenbekener Damm und Kurt-Schwitters-Platz vom 20. Juli (Donnerstag) bis zum 28. August (Montag) eine neue Fahrspur an der Ostseite der Straße zur Verfügung. Der Radweg auf der Seeseite ist zeitgleich ebenfalls zwischen Altenbekener Damm und Kurt-Schwitters-Platz komplett gesperrt.

Temporärer Radweg am Rudolf-von-Bennigsen-Ufer © LHH (Neue Medien)

Der temporäre Radweg wird durch rund 50 Zentimeter hohe stählerne Leitwände baulich vom restlichen Straßenverkehr abgetrennt

Die neue Anlage erweitert den vorhandenen kombinierten Rad- und Fußweg um eine Spur auf der Fahrbahn. Sie wird durch rund 50 Zentimeter hohe stählerne Leitwände baulich vom restlichen Straßenverkehr abgetrennt. Fahrradfahrerinnen und -fahrer bewegen sich stadteinwärts parallel zum Autoverkehr. Stadtauswärts teilen sie sich den Weg mit Fußgängerinnen und Fußgängern.

Mit der Erweiterung des Radweges auf der Ostseite und der Sperrung auf der Seeseite für die gesamte Dauer des Festes und der angrenzenden Bauzeiten wird eine einheitliche Regelung geschaffen. In der Vergangenheit immer wieder entstandene Unklarheiten auf der Seeseite während des Festes sollen damit verhindert werden – wobei dem Radverkehr eine praktikable Alternative geboten wird.

Die Maßnahme geht auf ein von der Stadt in Auftrag gegebenes Gutachten zurück, an dem der ADFC, die Polizei und der Veranstalter des Maschseefestes beteiligt waren.

Für Kraftfahrzeuge bleibt das Rudolf-von-Bennigsen-Ufer in beide Richtungen befahrbar. Es gilt eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h.

Die Kosten für den Radweg belaufen sich auf etwa 35.000 Euro.