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Bauarbeiten

Verkehrsbehinderungen in der Herschelstraße

Aufgrund von Bauarbeiten sind in der Herschelstraße der Fuß- und Radweg sowie die Parkbuchten an der stützwandzugewandten Seite entlang der Stützmauer gesperrt. Vom 1. März bis 30. Juli 2021 wird in der Herschelstraße der Verkehr einspurig mit Fahrtrichtung Innenstadt in Richtung Bahnhof geführt.

Verkehrsschild: Verbot für Fahrzeuge aller Art © Hannover.de

Verbot für Fahrzeuge aller Art

Die Deutsche Bahn erneuert bis Ende nächsten Jahres die bestehende Stützwand entlang der Herschelstraße in Hannover. Die gut 260 Meter lange Stützwand aus dem Baujahr um 1910 hat das Ende ihrer technischen Nutzungsdauer erreicht. Sie befindet sich im Westkopf des Bahnhofs Hannover Hauptbahnhof und begrenzt die über dem Straßenniveau liegenden Gleisanlagen zur Straße.

Vorbereitende Arbeiten haben begonnen

Die eigentlichen Hauptarbeiten mit der Herstellung einer Spundwand, Bohrpfahlgründungen und Verankerungen sowie Abbrucharbeiten, Betonier- und Straßenbauarbeiten haben 11. Januar. 2021 begonnen. Die Fertigstellung der Arbeiten ist im November 2022 geplant. Die Gesamtkosten der Maßnahme von rund 6,6 Millionen Euro trägt der Bund.

Fußweg, Radweg und Parkbuchten gesperrt

Während der gesamten Bauarbeiten sind der Fuß- und Radweg sowie die Parkbuchten an der stützwandzugewandten Seite entlang der Stützmauer ab 11. Januar gesperrt. Vom 1. März bis 30. Juli 2021 wird in der Herschelstraße der Verkehr einspurig mit Fahrtrichtung Innenstadt in Richtung Bahnhof geführt. In der restlichen Bauzeit ist die Straße zweispurig in beide Richtungen mit einer Geschwindigkeit von maximal 30 km/h befahrbar.

Umleitungen werden rechtzeitig ausgeschildert

Alle Eingriffe in den Straßenverkehr sind mit den zuständigen Behörden abgestimmt und genehmigt. Die notwendigen Umleitungen werden rechtzeitig entsprechend ausgeschildert. Die hauptsächlichen Arbeiten sind jeweils montags bis freitags zwischen 7 und 18 Uhr geplant. Trotz des Einsatzes moderner Arbeitsgeräte sind Belästigungen durch Lärm und Staub leider nicht zu vermeiden. Die Deutsche Bahn bittet alle Betroffenen um Verständnis.

(Veröffentlicht am 4. Januar 2021)