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Tag der Befreiung

Jugendliche setzen Zeichen für Völkerverständigung

Jugendliche und ihre Vorstellungen einer gemeinsamen europäischen Erinnerungskultur standen im Fokus der Gedenkveranstaltung zum "Tag der Befreiung" am Montag (8. Mai), mit der auf dem Ehrenfriedhof Maschsee-Nordufer an den 72. Jahrestag der Kapitulation des nationalsozialistischen Deutschlands erinnert wurde.

Theaterperformance am Denkmal auf dem Ehrenfriedhof Maschsee-Nordufer © LHH

Jugendliche aus verschiedenen europäischen Ländern präsentierten am "Tag der Befreiung" 2017 (8. Mai) ihre Ideen zu gemeinsamen Formen der Erinnerung

Jugendliche aus Athen (Griechenland), Poznan (Polen) und Tjumen (Russland) hatten zuvor eine Woche in Hannover verbracht und zusammen mit Schülerinnen und Schülern der St. Ursula-Schule und der Tellkampfschule Ideen zu gemeinsamen Formen der Erinnerung entwickelt, die sie bei der Gedenkveranstaltung präsentierten – in theatralischer, biographischer und musikalischer Form. Diese Präsentationen entstanden im Rahmen der internationalen Jugendbegegnung "Meet up in Hannover. Erinnerung in Bewegung", die durch die Städtische Erinnerungskultur und der Maschsee-AG organisiert wird. Sie findet alle zwei Jahre statt und ist fester Bestandteil des Gedenkens am Ehrenfriedhof Maschsee-Nordufer. Gemeinsam mit den Jugendlichen soll ein Zeichen für Toleranz, Völkerverständigung und Frieden gesetzt werden.

Zu Beginn der Gedenkveranstaltung hatte Bürgermeister Thomas Herrmann ein Grußwort gesprochen, zum Abschluss folgte die Kranzniederlegung.