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Marienwerder

Maßnahmen zu Boden­untersuchungen starten

Die Landeshauptstadt Hannover überprüft in den kommenden Wochen ein rund 30.000 Quadratmeter großes Grundstück an der Pascalstraße im Wissenschafts- und Technologiepark Hannover im Hinblick auf im Boden vorhandene Altlasten, die vermutlich aus der früheren Batterieproduktion stammen. Zeitgleich sollen die naturschutzfachlichen (Artenschutz) Themen untersucht werden. Im Vorfeld müssen dazu ab dem 28. Januar Sträucher und Jünglinge gerodet werden, um das Grundstück für die Untersuchungen zugänglich und befahrbar zu machen.

WTH © Landeshauptstadt Hannover

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Mit diesen Arbeiten und einer zukünftigen Vermarktung wird der Wissenschafts- und Technologiepark Hannover weiterentwickelt. Damit verfolgt die Stadt den bereits vor Jahren angefangenen Kurs zur Steigerung der Attraktivität als Wissenschafts- und Technologiestandort. Die aktuell sehr große Nachfrage auf dem Gewerbeimmobilienmarkt macht diesen nächsten Schritt der Entwicklung auf Basis der unveränderten Zielsetzungen des Bebauungsplanes notwendig. Der Bebauungsplan setzt für das Grundstück ein Sondergebiet für Wissenschaft und Forschung fest.