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Kreuzung Tegtmeyerstraße/Brunnenstraße Limmer

Margarethe-und-Max-Rüdenberg-Platz eingeweiht

Am Freitag, dem 22. September 2017, wurde das neue Straßenschild am Margarethe-und-Max-Rüdenberg-Platz in Limmer enthüllt. Der früher namenlose Platz an der Kreuzung Tegtmeyerstraße/Brunnenstraße würdigt nun das Andenken des hannoverschen Industriellen-Ehepaars.

Drei Männer stehen vor einem Straßenschild. © LHH

Oberbürgermeister Stefan Schostok und Bezirksbürgermeister des Stadtbezirkes Linden Limmer Rainer-Jörg Grube enthüllten das neue Schild gemeinsam mit dem Enkel von Margarethe und Max Rüdenberg, Vernon Reynolds.

Die Eheleute Margarethe und Max Rüdenberg waren namhafte und verdiente Mitbürger der Stadt Hannover. Max Rüdenberg war unter anderem von 1909 bis 1919 Bürgervorsteher der damals selbstständigen Stadt Linden für den Stadtteil Limmer und von 1920 bis 1925 Mitglied im Rat der Stadt Hannover. Darüber hinaus gehörte er 1916 zu den Gründungsmitglieder der Kestner Gesellschaft. Die Eheleute Rüdenberg wurden im Jahr 1942 in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert und dort ermordet.

Am 26. September 2017 jährt sich der Todestag von Max Rüdenberg zum 75. Mal.

Oberbürgermeister Stefan Schostok und Bezirksbürgermeister des Stadtbezirkes Linden Limmer Rainer-Jörg Grube enthüllten das neue Schild gemeinsam mit dem Enkel von Margarethe und Max Rüdenberg, Vernon Reynolds. Vernon Reynolds und seine beiden Geschwister überlebten den Holocaust, weil seine Großeltern alles dafür opferten, die Kinder und Enkel in Sicherheit zu bringen. 

Die Straßenumbenennung wurde vom Bezirksrat Linden-Limmer beschlossen.