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Landeshauptstadt Hannover

Repräsentativerhebung 2019 gestartet

20.000 Einwohnerinnen und Einwohner im Alter von 18 Jahren und älter bekommen in den nächsten Tagen Post von der städtischen Statistikstelle. Mit 52 Fragen werden die zufällig ausgewählten Personen um Angaben zur Repräsentativerhebung 2019 gebeten.

Blick über Teile der hannoverschen Südstadt © LHH

20.000 Personen sind aufgerufen, an der Repräsentativerhebung 2019 teilzunehmen

Die Antworten der Repräsentativerhebung 2019 ermöglichen ein sehr detailliertes Bild von den Wünschen und Vorstellungen, den Meinungen, Erwartungen und Beurteilungen der in Hannover lebenden Menschen und bieten damit Grundlagen für künftige Planungen. Je höher die Beteiligung, desto vollständiger und zuverlässiger wird das Bild sein. Die Ergebnisse der Befragung werden sich für alle Stadtteile der Stadt differenzieren lassen und somit auch Hinweise für eine Verbesserung der Situation vor Ort geben können.

Beispiele für Themen

Der Fragenkatalog umfasst unter anderem folgende Themen: Wie zufrieden sind die Menschen in Hannover mit den Wohn- und Lebensbedingungen in der Stadt und in ihrem Stadtteil? Wie häufig besuchen die Einwohnerinnen und Einwohner die Innenstadt und was gefällt ihnen dort gut, was weniger gut? Als Sonderthemen werden im Rahmen der Erhebung diesmal die Themen Kulturhauptstadt sowie Digitalisierung angesprochen.

Repräsentativerhebungen haben als Mittel des Dialogs zwischen Stadtverwaltung und Einwohnerschaft einen hohen Stellenwert, da sie Orientierungs- und Entscheidungshilfen für Politik und Verwaltung liefern. Regelmäßige Befragungen geben nicht nur Hinweise auf die jeweiligen Lebensbedingungen, sie können auch als Gradmesser für Veränderungen in den Einschätzungen der Einwohnerinnen und Einwohner gelten.

Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig. Die Stadtverwaltung würde sich über eine rege Beteiligung sehr freuen. Alle Daten werden strikt anonym behandelt; sie sind nicht mit den antwortenden Personen in Verbindung zu bringen.

Methodische Hintergründe

Aus methodischen Gründen (zur Herstellung einer möglichst hohen Repräsentativität) werden deutsche sowie Einwohnerinnen und Einwohner mit Migrationshintergrund in getrennten Stichproben mit einem inhaltlich gleichen Fragebogen befragt. Insgesamt werden im Rahmen der Repräsentativerhebung 15.700 deutsche und 4.300 Einwohnerinnen und Einwohner mit Migrationshintergrund angeschrieben.

Kontakt für Nachfragen

Der ausgefüllte Fragebogen sollte bis zum 2. Februar im beigelegten Freiumschlag an die Statistikstelle der Stadt Hannover zurückgeschickt werden. Für Hilfe und für Nachfragen zur Teilnahme an der Befragung wird eine Telefon-Hotline unter der Telefonnummer 168–47975 eingerichtet. Sie ist während der Befragungsdauer werktags von 8:30 bis 16:30 Uhr besetzt.