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Nachfolge Härke

Stadträtin Beckedorf übernimmt kommissarisch Kulturdezernat

Sozial- und Sportdezernentin Konstanze Beckedorf übernimmt mit Ausscheiden des bisherigen Dezernenten Harald Härke kommissarisch die Leitung des Kulturdezernats. Das Personaldezernat wird weiterhin interimsweise von Härkes bisheriger Vertreterin Bildungs-, Jugend- und Familiendezernentin Rita Maria Rzyski geführt. Oberbürgermeister Stefan Schostok hat am Donnerstag, 18. Januar, die Mitglieder des Verwaltungsausschusses darüber informiert.

Konstanze Beckedorf © LHH (Neue Medien)

Konstanze Beckedorf

"Stadträtin Beckedorf und Stadträtin Rzyski stehen beide an der Spitze großer, für die Stadt eminent wichtiger Verwaltungseinheiten. Ich bin ihnen sehr dankbar, dass sie zusätzlich die Verantwortung für die Aufgaben des scheidenden Dezernenten Härke übernehmen. Mit der Verteilung auf zwei Schultern schaffen wir eine gute Basis für die Arbeit der Verwaltung bis zur Neubesetzung des bisherigen Dezernates, beziehungsweise bis zu einem eventuellen Neuzuschnitt der Aufgaben", erläutert Oberbürgermeister Stefan Schostok.

Er mache keinen Hehl daraus, dass aus seiner Sicht ein eigenes Kulturdezernat wünschenswert wäre. Darüber werde er zeitnah ausführliche Gespräche mit Vertreter/innen der Ratsfraktionen und in der Verwaltung führen. "Ziel muss sein, so schnell wie möglich zu einer Neubesetzung zu kommen", unterstreicht Schostok. Nicht zuletzt die angestrebte Bewerbung Hannovers zur europäischen Kulturhauptstadt 2025 verlange uneingeschränkte Aufmerksamkeit und Kraft.

Rita Maria Rzyski © LHH (Neue Medien)

Rita Maria Rzyski

Die kommissarische Leitung des Kulturdezernats übernimmt Beckedorf nach einer Übergabephase bereits als Urlaubsvertretung Härkes vor seinem endgültigen Ausscheiden Ende März.

Die Bewerbung um die Kulturhauptstadt liegt wie bisher in der Verantwortung des Kulturhauptstadtbüros als organisatorische Einheit im Kulturdezernat. Das für die nachhaltige Stadtentwicklung schwergewichtige Thema wird in engster Abstimmung mit dem Geschäftsbereich des Oberbürgermeisters vorangetrieben. An diesen hatte der Oberbürgermeister aus strukturellen Gründen die Erstellung der grundsätzlichen Beschlussvorlage für den Rat zur Bewerbung aus aktuellem Anlass herangezogen.